Sonntag, 26. April 2026

Mission Impossible 3










Regie: J. J. Abrams

Die Hasenpfote...

Der dritte "Mission Impossible"Film entstand 2006 und war mit einem Einspielergebnis von 398 Millionen Dollar um einiges weniger erfolgreich als sein Vorgänger. Doch dieser Umsatz war noch so gut genug, dass er auf Platz 8 der Kinojahrescharts landete. Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken, insbesondere für sein Tempo und die Stunts, und galt als Verbesserung gegenüber seinen Vorgängern Es war auch das Regiedebüt von J. J. Abrams, der danach weitere Blockbuster wie "Star Trek", "Super 8", "Star Trek Into darkness", "Star Wars Das Erwachen der Macht" und "Star Wars Der Aufstieg Skywalkers" drehte.  Das Drehbuch stammt von Abrams und dem Autorenteam Alex Kurtzman und Roberto Orci. Es handelt sich um eine eigenständige Fortsetzung von Mission: Impossible (1996) und Mission: Impossible 2 (2000) sowie um den dritten Teil der Mission: Impossible-Filmreihe.  In "Mission: Impossible III" wird der pensionierte Agent und Ausbilder der Impossible Mission Force (IMF), Ethan Hunt (Tom Cruise), gezwungen, in den aktiven Dienst zurückzukehren, um den schwer fassbaren Waffenhändler Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) zu fassen. F-Agent Ethan Hunt hat sich vom Außendienst zurückgezogen und lebt mit seiner Verlobten, der Krankenschwester Julia Meade (Michelle Monaghan), zusammen, die nichts von seiner Tätigkeit als Ausbilder von Rekruten weiß. IMF-Einsatzleiter John Musgrave (Billy Crudup) bittet ihn um eine Spezialmission zur Befreiung seiner Schützling Lindsey Farris (Keri Russell), die bei Ermittlungen gegen den Waffenhändler Owen Davian (Hoffman) gefangen genommen wurde. Musgrave hat bereits ein Team für Ethan zusammengestellt: Declan Gormley (Jonathan Rhys Meyers), Zhen Lei (Maggie Q) und seinen alten Partner Luther Stickell (Ving Rhames). Das Team befreit Lindsey in Berlin und stellt zwei beschädigte Laptops sicher. Auf der Flucht entdeckt Ethan eine in Lindseys Kopf implantierte Sprengkapsel. Bevor er sie mit einem Defibrillator entschärfen kann, detoniert sie und tötet sie. Später erfährt Ethan, dass Lindsey ihm vor ihrer Gefangennahme eine Postkarte geschickt hat, und entdeckt unter der Briefmarke einen magnetischen Mikrochip. IMF-Techniker Benji Dunn (Simon Pegg) kann genügend Daten von den Laptops sichern, um festzustellen, dass sich Davian im Vatikan aufhält, um eine mysteriöse biologische Gefahr mit dem Codenamen „Hasenpfote“ zu beschaffen. Ethan besucht Julia an ihrem Arbeitsplatz, woraufhin die beiden spontan heiraten. Ethan plant eine inoffizielle Mission, um Davian gefangen zu nehmen. Dem Team gelingt es, in den Vatikan einzudringen und Davian festzunehmen. Auf dem Rückflug in die USA lässt sich Davian von Ethans Verhör nicht beeindrucken und droht, jeden zu töten, der ihm etwas bedeutet. Nach der Landung erfährt Ethan, dass Lindseys Mikrochip eine Warnung vor Davian und IMF-Direktor Theodore Brassel (Laurence Fishburne) ist. Der Konvoi, der sie über die Chesapeake Bay Bridge bringt, wird von Söldnern überfallen, die Davian befreien. Ethan erkennt, dass Julia in Gefahr ist, und eilt ins Krankenhaus, wo er feststellt, dass sie bereits entführt wurde. Davian ruft Ethan an und gibt ihm 48 Stunden Zeit, die „Hasenpfote“ zu liefern, um Julias Leben zu retten. Bevor er sich bewegen kann, wird Ethan vom IMF festgenommen und zum Verschwinden von Davian befragt. Während des Verhörs flüstert Musgrave ihm unauffällig zu, dass sich der Hasenfuß in Shanghai befindet, und hilft ihm bei der Flucht. Ethan reist nach Shanghai und trifft dort auf sein Team, das Musgrave unter dem Vorwand einer anderen Operation dorthin geschickt hat. Ethan beschafft den Hasenfuß und übergibt ihn Davian, der ihn betäubt und ihm einen Mikrosprengsatz, ähnlich dem, der Lindsey getötet hat, in den Kopf implantiert....







Rasant, mit atemberaubenden Stunts und Spezialeffekten – der dritte Teil der Mission: Impossible-Reihe bietet alles, was sich ein Action-Fan wünschen kann, er bietet mit der Figur des Antagonisten auch einen sehr gut gelungenen Widersacher an. Die Handlung ist auch in sich schlüssiger als beim Vorgänger. Die Liebesgeschichte, die Tom Cruise als Produzent erneut gerne einpflegt, verlangsamt den Spannungsfaktor genauso wie im zweiten Mission impossible Film. 










Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen