Montag, 27. April 2026

Mission Impossible 7 - Dead Reckoning










Regie: Christopher McQuarrie

Die Entität...

"Mission: Impossible – Dead Reckoning Part One" ist der erste Teil des Abschlußes der beliebten Filmreihe mit insgesamt 8 Teilen. "Dead Reckoning Part One", der siebte Film ist mit einer Laufzeit von 163 Minuten ausufernd lange, doch da die Filme von Folge zu Folge immer besser werden, kommt nie Langeweile auf. Der Film entstand 2023 unter der Regie von Christopher McQuarrie, der auch gemeinsam mit Erik Jendresen das Drehbuch verfasste. Leider wurde die Produktion des Film erheblich durch die COVID 19 Pandemie negativ beeinflusst. Dies hatte neben diversen Verzögerungen bei dden Dreharbeiten auch mehrmalige Verschiebungen des Kinostarts sowie einen drastischen Anstieg der Produktions- und Vertriebskosten zur Folge, was sich am Ende auf bis zu 400 Millionen Dollar bezifferte. Auch wenn der Film weltweite Einnahmen von 571 Millionen Dollar hatte, war dies zunächst enttäuschend. Denn selbst bei 600 Millionen Dollar Umsatz wäre der Blockbuster, der in den Kino-Jahrescharts Platz 10 belegte, kein finanzieller Erfolg gewesen. Erst durch die Auszahlung einer Versicherungssumme machten den Film noch profitabel für das Studio. yDer Film gefällt durch ein hohes Erzähltempo und eine dichte Handlung. Ausserdem ist der Bösewicht - die künstliche Intelligenz - sehr gelungen und auch hoch aktuell. Er wurde bei den 96. Academy Awards (Visuelle Effekte, Ton) und den 77. British Academy Film Awards in zwei Kategorien nominiert. Die direkte Fortsetzung „Mission: Impossible – Die letzte Abrechnung“ erschien im Mai 2025. Die Sevastopol, ein russisches Tarnkappen-U-Boot der nächsten Generation, benannt nach der gleichnamigen ukrainischen Stadt, aktiviert auf ihrer Jungfernfahrt, 74 Tage nach einer 25.000 Seemeilen langen Reise, bei der sie unentdeckt alle Marinen der Welt passiert hat, ein hochentwickeltes, lernendes Verteidigungssystem mithilfe eines zweiteiligen Kreuzschlüssels. Die KI scheint ein Bewusstsein zu entwickeln und täuscht die U-Boot-Besatzung, sodass diese sich selbst mit ihrem eigenen Torpedo angreift. Alle an Bord kommen ums Leben, und die Sevastopol sinkt in der Beringsee. Die KI, die sich selbst „Entität“ nennt, verschwindet daraufhin im Cyberspace. Die Weltmächte wetteifern um den Schlüssel, um die Entität zu kontrollieren. IMF-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) reist in die Rub al-Chali der arabischen Wüste und holt einen Teil des Schlüssels von der ehemaligen MI6-Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson), die er vortäuscht, um sie vor einem Kopfgeld zu schützen. Ethan infiltriert daraufhin eine Besprechung der US-Geheimdienste in Washington, D.C., für den Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, Denlinger (Cary Elwes) Dort erklärt CIA-Direktor Eugene Kittridge (Henry Czerny), dass die Entität den Cyberspace manipulieren kann, um globale Verteidigungsnachrichtendienste und Finanznetzwerke zu kontrollieren. Ethan gibt sich zu erkennen und zwingt Kittridge, das auf Ilsa ausgesetzte Kopfgeld zuzugeben, bevor er flieht, um die Entität zu vernichten. Ethan und seine IMF-Kollegen Benji Dunn (Simon Pegg) und Luther Stick (Ving Rhames)ell reisen zum internationalen Flughafen Abu Dhabi, um das zweite Schlüsselfragment abzufangen. Dieses entpuppt sich jedoch als Fälschung. Auf der Flucht vor amerikanischen Agenten trifft Ethan auf Grace (Hayley Atwell), eine Diebin, die ihm das erste Schlüsselfragment stiehlt. Ethan bricht die Mission ab, als er Gabriel (Esai Morales) erkennt, eine mysteriöse Gestalt aus seiner Zeit vor dem IMF, der nun als Verbindungsmann für die Entität fungiert. Grace flieht nach Rom, wird aber von der Polizei festgenommen. Ethan trifft ein und befreit sie, während er der Polizei, amerikanischen Agenten und einer Agentin der Entität namens Paris (Pom Klementieff) entkommt. Grace gelingt erneut die Flucht, und Ethan trifft wieder auf Luther, Benji und Ilsa. Ethan und Ilsa folgen Grace nach Venedig und infiltrieren eine Party im Dogenpalast, die von der Waffenhändlerin Alanna Mitsopolis (Vanessa Kirby) veranstaltet wird. Auch Gabriel ist anwesend. Er ist bereits im Besitz des zweiten Schlüsselfragments. Alanna hatte Grace angeheuert, um das erste zu stehlen, und will den vollständigen Schlüssel am nächsten Tag im Orient-Express an ihren Käufer verkaufen. Gabriel verkündet, dass er den vollständigen Schlüssel am nächsten Tag erhalten wird, falls entweder Ilsa oder Grace stirbt. Ethan versucht, Alanna von dem Verkauf abzubringen, doch Gabriel und Grace können entkommen. Er verfolgt Grace, aber die Entität hackt sich in ihre Kommunikation ein und gibt sich als Benji aus. Daraufhin gerät Ethan in einen Kampf mit Paris, die er zwar besiegt, aber verschont. Gabriel setzt Grace außer Gefecht und tötet Ilsa, was Ethan zutiefst erschüttert.Während der Vorbereitungen für den Verkauf begibt sich Luther an einen abgelegenen Ort und rät Ethan, Gabriel zu verschonen, damit sie ihn über die Entität befragen können. Im Zug mit Paris tötet Gabriel die Lokführer und zerstört Gashebel und Bremse. Er trifft sich mit Denlinger, der versucht, ein Bündnis mit der Entität zu schmieden. Diese enthüllt, dass es sich ursprünglich um eine hochentwickelte Cyberwaffe handelte, die die Sevastopol sabotieren sollte, um ihre Fähigkeiten vor einem Abtrünnigen zu testen. Der fertige Schlüssel öffnet eine Kammer in der Sevastopol, die den Quellcode der Entität enthält und es ermöglicht, sie zu zerstören oder zu kontrollieren. Da dieses Geheimnis nur Denlinger kennt, tötet Gabriel ihn und versucht, Paris zu töten, da die Entität vorausgesagt hat, dass sie sie verraten wird, nachdem Ethan ihr Leben verschont hat. Grace, die sich als Alanna ausgibt, bringt den Schlüssel zu Kittridge, der sich als Käufer entpuppt, und handelt einen Kaufpreis von 100 Millionen Dollar sowie Personenschutz aus. Schließlich gibt sie nach und stiehlt Kittridge den Schlüssel. Ethan springt mit dem Fallschirm in den Zug, um Grace zu retten...








Was die spektakulärste Szene des Films darstellt. Im Grunde ähneln sich die Actionszenen, weil sie bereits in den Folgen zuvor ebenfalls überzeugt haben. Aber sie sind so gut gemacht, dass sie erneut überzeugen. Die Stuntarbeit ist auf jeden Fall großartig, auch ist die Mischung zwischen traditionellen Szenen aus der analogen Ärä und den CGI Effekten sehr gekonnt. 
Es ist die erste Hälfte eines epischen Kampfes Mensch gegen Maschine, der in Sachen Spannung keine Wünsche offen lässt. Man sollte nur nicht zu viel darüber nachdenken, obwohl man seinen Laptop wahrscheinlich trotzdem skeptisch beäugen wird.





Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen