Dienstag, 26. Dezember 2023

Fröhliche Weihnachten


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Bob Clark

Das Red-Ryder-Modell-Luftgewehr mit 200 Meter Schußweite....

"Fröhliche Weihnachten" (Originaltitel "Christmas Story" aus dem Jahr 1983 ist ein Film von Bob Clark (Ein Sommer in Manhattan), der an der Kasse immerhin 19 Millionen Dollar Umsatz machte. Dennoch kann man von einem "Sleeper2 ausgehen, denn die Kritik reagierte verhalten und der Weihnachtsfilm geriet wieder ein bisschen in Vergessenheit. Das Drehbuch basiert auf Material aus der Kurzgeschichtensammlung "In God we trust, All Others pay cash" der Schriftstellerin Jean Shepherd, die in den Jahren 1964 und 1966 im "Playboy" veröffentlicht wurden. Inzwischen erfreut sich der Film viel größerer Beliebtheit, selbst Kritikerpapst Roger Ebert nahm "Christmas Story" in seinen Kanon der besten Filme auf.
In der deutschen Synchronfassung kommt die Off-stimme von Harald Juhnke. Die Geschichte spielt im Jahr 1940, zur Vorweihnachtszeit in Indiana. Dort lebt der 9jährige Ralphie Parker (Peter Billinsley) mit seinem kleineren Bruder Randy (Ian Petrella) und den Eltern (Melinda Dillon und Darren McGavin). Der Knirps wünscht sich zum Weihnachtsfest nichts sehnlicher als ein Red Ryder Carbin Action 200-Schuss-Range-Modell Luftgewehr. Doch seine Mom hält das Spielzeug für einen Jungen in seinem Alter noch viel zu gefährlich. So ähnlich positioniert sich auch seine Lehrerin Miss Shields (Tedde Moore). Selbst der rabiate Weihnachtsmann (Jeff Gillen) im Higbees Kaufhaus warnt vor dem Kauf dieses geliebten Gewehrs. "Du wirst dir das Auge ausschießen" lautet die Warnung und so ist es recht unwahrscheinlich, dass es sich an Weihnachten als Geschenk verpackt unter dem Baum befindet.
Eingebettet in die Hauptgeschichte sind mehrere andere Anekdoten über die Parkers: Der Vater kämpft einen nie endenden Kampf mit dem defekten Ofen im Parker-Haus. Seine Frustrationen führen dazu, dass er heftig flucht - Ausdrücke, der der Junge natürlich irgendwann auch gerne gebraucht.Ralphies Freunde Flick (Scott Schwartz) und Schwartz (R.D. Robb) streiten während der Schulpause darüber, ob eine Zunge im Winter am Metall kleben bleibt oder nicht. Schwartz wagt es dreifach Flick als Feigling zu bezeichnen, so dass Flick versucht, seine Zunge an den Fahnenmast des Schulhofs zu stecken.  Flick bleibt tatsächlich stecken und benötigt die Hilfe der Feuerwehr sowie der örtlichen Polizei um von der misslichen und schmerzhaften befreit zu werden. Flick weigert sich, Schwartz an Miss Shields zu verraten, obwohl sie vermutet, dass entweder Schwartz oder Ralphie dafür verantwortlich sind, also macht sie nur eine indirekte Anschuldigung und lässt das Thema dort fallen. Derweil freut Vater Parker, dass er bei einem Zeitungswettbewerb einen "großen Preis“ gewinnt – eine Tischlampe in Form eines Frauenbeins, das einen Netzstrumpf trägt - eigentlich die hässlichste Lampe auf Gottes Erden.  Ralphie, sein Bruder Randy sowie Flick und Schwartz werden von den Nachbarschaftsmobbern Scut Farkus (Zack Ward) und Grover Dill (Yano Anaya) gequält. Ralphie schnappt schließlich nach und greift Farkus an, wobei er einen Strom vulgären Kauderwelschs ausstößt, der den Schimpftiraden seines Vaters ähnelt. Somit sind wohl alle Hoffnung auf das begehrte Weihnachtsgeschenk dahin...





Oder auch nicht. Für "Ein Sommer in Manhattan" erheilt Bob Clark sogar eine Oscarnominierung für das beste Drehbuch. Sein kommerziell erfolgreichster Kinofilm war jedoch "Porkys", der es schaffte nach "E.T.", "Tootsie", "Ein Offizier und Gentleman" und "Rocky 3" fünfterfolgreichster Film des Jahres 1982 zu werden. "Schöne Weihnachten" ist ein extrem amüsanter Weihnachsfilm, der es schafft im Nu eine gute Laune zu entwerfen, die von Anfang bis zum Ende aufrechterhalten bleibt.




Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Montag, 25. Dezember 2023

Oppenheimer


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Christopher Nolan

Vater der Bombe...

Bisher konnte Regisseur Christopher Nolan fünf Oscarnominierungen erringen - beim fünften Anlauf auch erstmalig als bester Regisseur für "Dunkirk", der sogar eine gewisse Sonderstellung in seiner Filmographie einnimmt. Denn ansonsten ist der Filmemacher vor allem im Genre des Action- und Science Fiction Films tätig. Weitere erfolgreiche Filme wie "Memento", "Insomnia" oder "Prestige" beweisen wiederum sein Interesse an anderen Filmgattungen. Mit "Oppenheimer" nimmt er sich nach "Dunkirk" einem weiteren historischen Filmstoff an, diesmal in Form eines Biopics, denn er erzählt die Geschichte des Vaters der Atombombe. Julius Robert Oppenheimer wird gespielt von Cillian Murphy. Der US-Theoriephysiker wurde vor allem für seine Rolle als wissenschaftlicher Leiter des Manhattan Projekts während des 2. Weltkriegs bekannt. Amerika wollte die erste Nation sein, die die ersten Nuklearwaffen herstellen konnte, denn man befürchtete, dass die Nazis schon viel weiter in der Entwicklung dieses tödlichen Spielzeug seien. Nach seiner Heirat mit Kitty (Emily Blunt) übernimmt er 1942 die ihm von General Groves (Matt Damon) angebotene wissenschaftliche Leitung des s.g. "Manhattan Projects", das die besten Wissenschaftler des Landes engagierte. Das Projekt war natürlich streng geheim und wurde in die Wüste von New Mexiko verlegt, genauer gesagt in über 2.000 Meter Höhe von Los Alamos. Diese Forschungseinrichtung bestand irgendwann aus ca. 3.000 Menschen, die dort lebten - Mitarbeiter und deren Familien. Bald kam das Problem hinzu, dass auch die kommunistische UdSSR an der Bombe bastelten. Tatsächlich schaffte es das Team von Oppenheimer als erstes "The Gadget" erfolgreich zu testen. In der Wüste wurde am 16. Juli 1945 die Bombe gezündet. Oppenheimer war sehr stolz, aber auch so erfürchtig beeindruckt, dass er meinte "Jetzt bin ich zum Tod geworden, zum Zerstörer von Welten".  21 Tage nach diesem Trinity Test, warfen die Amis die Atombombe "Little Boy" über Hiroshima ab. Drei Tage später warfen sie "Fat Man" über Nakasaki ab. Insgesamt gab es 126.000 Todesopfer in den ersten Minuten und Stunden. Durch die Strahlung starben später weitere 90.000 Menschen. Er verurteilte später den weiteren Einsatz der Bombe und sprach sich als Berater der 1946 gegründeten Atombehörde für eine Kontrolle der Kernenergie und gegen das nukleare Wettrüsten aus. Diese Einstellung fand das Missfallen vieler konservativer Politiker und während der McCarty Ära wurden plötzlich seine früheren Verbindungen zur kommunistischen Partei zum Thema. 1954 wurde ihm die Sicherheitsfreigabe entzogen....






Der Film zeigt die Konflikte des Wissenschaftlers als "Vater der Atombombe". Durch seine negative Einstellung zur Wasserstoffbombe legte er die späteren Konflikte mit Lewis Strauss, gespielt von Robert Downey jr, und Edward Teller (Bennie Safdie) an. Besonders die Auseinandersetzung mit dem Politiker Strauss spitzen sich sehr zu und Oppenheimer geriet in den Verdacht ein Atomspion für die Russen zu sein. Nolans Film hat eine weitere attraktive Besetzungsliste: Florence Pugh als Geliebte von Oppenheimer, Matthias Schweighöfer als deutscher Wissenschaftler Werner Heisenberg, Josh Harnett als Ernest Lawrence, Tom Conti als Albert Einstein sowie Kenneth Branagh, Alden Ehrenreich, Casey Affleck, Rami Maleck, Jason Clark oder Dane De Haan. Die weltweiten Einnahmen beliefen sich auf bislang 952 Millionen Dollar (Stand Dezember 2023) und inzwischen dürfen sich die Macher auch wegen den 8 Golden Globe Nominerungen freuen. Auch für die Vergabe der Oscars dürfte der Film zu den ganz großen Favoriten gehören. Trotz der fast monumentalen Laufzeit von 180 Minuten kann der Film die gesamte Zeit fesseln, Furcht einflößen und auch ein mulmiges Gefühl verursachen. Schließlich geht es um sehr existenzielle Fragen wie Menschen und Nationen miteinander leben können. Trotz der Beendigung des kalten Krieges erleben wir erneut eine Spaltung der Nationen und auch die Furcht nach einem 3. Weltkrieg steigt. Dabei setzt Nolan wie so oft auf ein nicht lineares Erzählen. Er liebt verschachtelte Handlungsstränge, die irgendwann zusammenfließen und sprunghafte Szenenwechsel in der ohnehin nicht ganz einfachen Thematik. Allerdings schafft er dieses Kunststück einmal mehr mit Bravour und zweifelsohne gehört "Oppenheimer" zu seinen bisher besten Filmen.







Bewertung: 9 von 10 Punkten. 

Die Braut des Prinzen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rob Reiner

Die Prinzessin und der Knecht...

1987 drehte Rob Reiner das Märchenabenteuer "The Princess Pride" (deutscher Verleihtitel: Die Braut des Prinzes). Er wurde wie Reiners Vorgänger "Stand by me" und Reiners Nachfolgefilm "Harry und Sally" inzwischen zu einem Kultfilm. Nach diesem Filmtrio drehte Reiner weitere Erfolgsfilme wie den Horrorthriller "Misery", für den seine Hauptdarstellerin Kathy Bates den Oscar erhielt und auch den mehrfach oscarnomierten Militärfilm "Eine Frage der Ehre" mit Tom Cruise und Jack Nicholson. Für diese Leistung erhielt er seine bisher einzige Oscarnominierung in der Regie-Kategorie. Auch "Die Braut des Prinzen" wurde in der Kategorie "bester Song" oscarnominiert. "Storybook Love" gesungen von Willy deVille unterlag jedoch "I´ve had the time of my life" aus dem Erfolgsmusikfilm "Dirty Dancing".
Mit stark humoristischen Elementen hat Reiner seinen Fantasyfilm gewürzt, der Film basiert auf dem Buch "Die Brautprinzessin" von William Goldman. Es entstand eine gute Balance zwischen Ironie, Märchen und dem klassischen Mantel- und Degenfilmgenre.
Erzählt wird die Geschichte eines verwegenen Landarbeiters namens Westley, der in Begleitung von befreundeten Gefährten seine wahre Liebe, Prinzessin Buttercup, vor dem abscheulichen Prinzen Humperdinck retten muss. Der Film bewahrt den metafiktionalen Erzählstil des Romans, indem er die Geschichte als ein Buch präsentiert, das ein Großvater (Peter Falk) seinem kranken Enkel (Fred Sacage)vorliest. Nachdem er an den Kinokassen zunächst nur mäßigen Erfolg hatte, entwickelte er sich wie bereits erwähnt im Laufe der Zeit zum Kultfilm und gilt inzwischen sogar als einer der besten Filme der 1980er Jahre und als eines von Reiners besten Werken.  Das Buch, dass der Großvater seinem Enkel vorliest, handelt von Buttercup (Robin Wright), einer jungen Frau, die auf einer Farm im Königreich Florin lebt. Als sie dem Knecht Westley (Cary Elwes) Befehle gibt, antwortet er stets mit voller Hingabe : "Wie Sie wünschen.“ Die beiden verlieben sich und Westley macht sich auf die Suche nach seinem Glück im Ausland und verspricht, eines Tages zurückzukehren. Als sein Schiff vom Schreckenspiraten Roberts angegriffen wird, gilt Westley als tot. Fünf Jahre später wird Buttercup mit Humperdinck (Chris Sarandon), dem Prinzen von Florin, verlobt, obwohl sie ihn nicht liebt. Zwei Wochen vor der Hochzeit wird Buttercup von drei Gesetzlosen entführt: einem kleinen sizilianischen Mann namens Vizzini (Wallace Shawn), einem Riesen namens Fezzik (Andre de Giant) und einem spanischen Fechtmeister namens Inigo Montoya (Mandy Patinkin), der sich an einem sechsfingrigen Mann rächen will, weil der seinen Vater getötet hat. Ein maskierter Mann in Schwarz verfolgt sie, ebenso wie Prinz Humperdinck und seine Soldaten. Der Mann in Schwarz konfrontiert die Gesetzlosen auf den Felsen des Wahnsinns. Er besiegt Inigo in einem Fechtduell und schlägt ihn bewusstlos, würgt Fezzik bis zur Bewusstlosigkeit und bringt Vizzini dazu, Gift einzunehmen. Buttercup vermutet richtig, dass es sich bei dem Mann um den Schreckenspiraten Roberts handelt, beschimpft ihn, weil er Westley getötet hat, und stößt ihn einen Hügel hinunter. Während er hinfällt, ruft er aber "Wie sie wünschen“ . Natürlich erkennt sie damit ihren tot geglaubten Geliebten, doch damit ist das Happy End noch in weiter Ferne....





Als rechte Hand des Bösewichts ist Christopher Guest zu sehen. Carol Kane, bekannt durch "Hester Street" ist als Frau vom Wundermax zu sehen, der von Billy Crystal gespielt wird. Mark Knopfer von den "Dire Straits" war für die Filmmusik verantwortlich. Kameramann war Adrian Biddle (Alien - de Rückkehr, Thelma und Louise, V wie Vendetta), der leider viel zu früh im Alter von 53 Jahren 2005 verstarb. Für seine Kameraarbeit in Neil Jordans "Butcher Boy" bekam er 1998 den Europäischen Filmpreis verliehen. Sehr originell sind die parodistischen Dialoge und die originellen Figuren des Films.






Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Alles steht Kopf


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Pete Docter

Freude, Kummer, Angst, Ekel und Wut...

Das National Board of Review und das American Film Institute wählten „Inside Out“ zu einem der zehn besten Filme des Jahres 2015. Der Film spielte weltweit 858,8 Millionen US-Dollar ein und beendete seinen Kinostart als siebthöchster Film des Jahres 2015. Der Film von Regisseur Pete Docter wurde für zwei nominiert Auszeichnungen bei den 88. Oscar-Verleihungen, gewann den Preis für den besten Animationsfilm und erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen. Die philosophische Zeitschrift Film and Philosophy hat „Inside Out“ als einen der besten Animationsfilme aller Zeiten bezeichnet. Eine Fortsetzung, Inside Out 2, soll am 14. Juni 2024 erscheinen. Der Film befindet sich immer noch in der Liste der erfolgreichsten 100 Blockbuster (Stand: Dezember 2023).
Im Kopf eines jungen Mädchens namens Riley gibt es die grundlegenden Emotionen, die ihre Handlungen steuern: Freude, Kummer, Angst, Ekel und Wut. Rileys Erlebnisse werden zu Erinnerungen, die als farbige Kugeln gespeichert und jede Nacht ins Langzeitgedächtnis gesendet werden. Die Aspekte der fünf wichtigsten "Kernerinnerungen“ ihrer Persönlichkeit nehmen die Form von fünf schwebenden Inseln an. Freude fungiert als Anführerin; Sie versucht, den Einfluss von Kummer einzuschränken. Freude sieht einen Sinn in Angst, Ekel und Wut, glaubt aber, dass ständiger Kummer alles verschlimmert. Im Alter von 11 Jahren zieht Riley für den neuen Job ihres Vaters von Minnesota nach San Francisco. Zunächst macht sie schlechte Erfahrungen; Das neue Haus ist eng und alt, ihr Vater hat kaum Zeit für Riley, eine örtliche Pizzeria serviert nur Pizza mit Brokkoli, was sie überhaupt nicht mag, und der Umzugswagen mit ihren Habseligkeiten wurde fehlgeleitet nach Texas und wird wochenlang nicht ankommen. An Rileys erstem Tag an ihrer neuen Schule werden durch "Kummer“ freudige Erinnerungen rückwirkend traurig, was dazu führt, dass Riley vor ihrer Klasse weint und eine traurige Kernerinnerung entsteht. Freude versucht, diese Erinnerung mithilfe einer Rohrpost zu beseitigen, stößt jedoch während eines Kampfes mit der Traurigkeit versehentlich die anderen Kernerinnerungen aus, wodurch die Persönlichkeitsinseln außer Gefecht gesetzt werden. Freude, Kummer und die Kernerinnerungen werden aus dem Hauptquartier gesaugt. In Abwesenheit von Freude und Kummer sind Wut, Angst und Ekel gezwungen, die Kontrolle über Riley zu übernehmen; Sie versuchen, glückliche Kernerinnerungen zu schaffen, aber die Ergebnisse sind katastrophal und distanzieren Riley von ihren Eltern, Gleichaltrigen und ihren geliebten Hobbys. Ohne die Kernerinnerungen zerfallen Rileys Persönlichkeitsinseln allmählich und fallen in den Erinnerungsmüll, wo Dinge verschwinden und in Vergessenheit geraten. Beim Navigieren durch den riesigen Bereich des Langzeitgedächtnisses treffen Freude und Kummer auf Bing Bong, Rileys imaginären Freund, der vorschlägt, mit dem "Gedankengang“ zurück zum Hauptquartier zu fahren. Nach mehreren Abenteuern und Pannen erwischt das Trio den Zug, der jedoch anhält, als Riley einschläft, und dann völlig entgleist, als eine weitere Insel einstürzt....




Ein zentrales Thema von Inside Out sind die Konsequenzen und die Darstellung von Emotionen und Erinnerungen. Sobald Rileys unbeschwertes Leben komplizierter wird, werden auch Freudes Versuche, ununterbrochenes Glück zu vermitteln, zunehmend neurotischer. Die verschiedenen Komponenten der Persönlichkeit einer Person sind für das "emotionale und psychologische Gleichgewicht“ von entscheidender Bedeutung. Sicherlich ein Glücksgriff für Disney Pixar, denn hier herrschte größte Kreativität und mit wundervollen Figuren wird dem Zuschauer eine zeitlose Geschichte serviert. Es beweist, dass alle Gefühlsregungen ihre Daseinsberechtigung haben müssen. Die BBC wählte "Inside Out" auf Platz 41 der bedeutendsten Film des 21. Jahrhunderts und auch der Oscar als "bester Animationsfilm war mehr als verdient.




Bewertung: 8 von 10 Punkten.