Posts mit dem Label Jamie Lee Curtis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jamie Lee Curtis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. Dezember 2025

Die Glücksritter















Regie. John Landis

Unfreiwilliger Rollentausch...

Trading Places" mit dem deutschen Filmtitel "Die Glücksritter" ist ein Film von John Landis aus dem Jahr 1983. Mit dem Einspielergebnis von ca. 120 Millionen Dollar katapultierte sich der Weihnachtsfilm auf Rang 4 in den US-Kinojahrescharts. In Deutschland konnten ca. 1,3 Millionen Kinokarten verkauft werden. "Trading Places" - nach Walter Hills "Nur 48 Stunden" eine weitere markante Rolle für den damals noch eher unbekannten Eddie Murphy, der mit diesen beiden Filmen zum Superstar wurde. Die beiden Altstars Don Ameche und Ralph Bellamy als die fiesen Duke Brothers sind aber die wahren Highlights des Films, der etwas in die Jahre gekommen ist und ein bisschen seinen Glanz verloren hat. Nicht zuletzt auch wegen seinen rassistischen Witzchen, die heute deutlich weniger lustig wirken.  Der Film erzählt die Geschichte eines wohlhabenden Rohstoffhändlers (Dan Aykroyd) und eines armen Straßenhändlers (Eddie Murphy), deren Wege sich über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage kreuzen, als sie unwissentlich zu Spielfiguren einer ausgeklügelten Wette werden, um zu testen, wie sich die beiden Männer schlagen, wenn ihre Lebensumstände vertauscht sind. Bei seiner Veröffentlichung wurde der Film als einer der größten Komödien und Weihnachtsfilme aller Zeiten gefeiert, erntete er aber bereits damals auch Kritik für seine rassistischen Witze und Ausdrücke. 1988 spielten Bellamy und Ameche ihre Rollen erneut in Murphys Komödie "Der Prinz von Zamunda“. Die Geschichte basiert lose auf Motiven des bekannten Romans "Prinz und der Bettelknabe" sowie auf der Kurzgeschichte "The Million Pound Bank Note" von Mark Twain, der in den 50er Jahren mit Gregory Peck unter der Regie von Ronald Neame ebenfalls erfolgreich verfilmt wurde.  Die Brüder Randolph (Ralph Bellamy) und Mortimer Duke (Don Ameche) besitzen in Philadelphia, Pennsylvania, die Rohstoffhandelsfirma Duke & Duke Commodity Brokers. Sie werden Zeugen einer Begegnung zwischen ihrem Geschäftsführer – dem wohlerzogenen und gebildeten Louis Winthorpe III. (Dan Aykroyd), der mit der Großnichte der Dukes, Penelope Witherspoon (Kristin Holby), verlobt ist – und dem armen schwarzen Kleinkriminellen Billy Ray Valentine (Eddie Murphy). Auf Winthorpes Drängen hin wird Valentine verhaftet, nachdem dieser einen Raubüberfall vermutet. Da die Dukes unterschiedliche Ansichten über die Rolle von Natur und Erziehung vertreten, schließen sie eine Wette ab und beschließen, ein Experiment durchzuführen, um die Folgen eines Rollentauschs zwischen Valentine und Winthorpe – zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen sozialen Schichten – zu beobachten. Winthorpe wird von Clarence Beeks (Paul Gleason), einem Angestellten der Dukes, als Dieb, Drogendealer und Frauenheld angeklagt. Er wird bei Duke & Duke entlassen, seine Bankkonten werden eingefroren, ihm wird der Zutritt zu seinem Haus, das den Dukes gehört, verweigert, und er wird von Penelope und ihren Freunden gemieden. Winthorpe freundet sich mit Ophelia  (Jamie Lee Curtis) an, einer Prostituierten, die ihm im Austausch für eine finanzielle Belohnung hilft, sobald er freigesprochen ist, um ihre eigene Rente zu sichern. Die Dukes stellen die Kaution für Valentine, verschaffen ihm Winthorpes ehemaligen Job und erlauben ihm die Nutzung von Winthorpes Haus, einschließlich der Dienste seines Butlers Coleman. Valentine lernt schnell die Geschäfte kennen, nutzt seine Straßenintelligenz, um Erfolg zu haben, und beginnt, sich wohlerzogen zu benehmen. Während der Weihnachtsfeier der Firma platziert Winthorpe Drogen in Valentines Schreibtisch, um ihn zu belasten, und zückt eine Waffe, um zu fliehen. Später besprechen die Dukes ihr Experiment und begleichen ihre Wette für einen Dollar. Sie planen, Valentine wieder auf die Straße zu lassen, haben aber nicht die Absicht, Winthorpe zurückzunehmen. Valentine belauscht das Gespräch und sucht Winthorpe auf, der versucht hat, sich mit einer Überdosis das Leben zu nehmen. Valentine, Ophelia und Coleman pflegen ihn gesund und erzählen ihm von dem Experiment.  Natürlich gibts jetzt eine Revanche...







In der Rolle des Butlers ist Denholm Elliot zu sehen, der dafür sogar den BAFTA Award als bester Nebendarsteller gewann. Bei der Oscarwahl schaffte "Trading Places" immerhin eine Nominierung in der Kategorie "beste Filmmusik". 








Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Samstag, 29. Juli 2023

Everything everywhere all at once


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: David Kwan und Daniel Scheinert

 Parallelwelt und Multiversum...

Wenn man "Everything Everywhere all at once" mit seiner Oscarkonkurrenz (z.B. Fabelmans, Im Westen nichts Neues, Banshees of Inisherin, Top Gun, Avatar, Tar, Elvis, Triangle of Sadness, Die Aussprache) vergleicht, dann ist er völlig anders und sehr eigenständig. Auch ein Vergleich mit vorherigen Oscarsiegern in der Kategorie "Bester Film" (Nomadland, Green Book, Moonlight, Argo, Spotlight, Coda, 12 Years a slave, Kings Speech etc) fällt sein Alleinstellungsmerkmal sofort auf. Tatsächlich hat die Academy am 12. März 2023 eine sehr mutige Entscheidung getrofffen gerade diesen überdrehten Science-Fiction Chaos Film als besten Film des Jahres auszuzeichnen.
So ähnlich überraschend wäre gewesen, wenn der Oscar 1987 nicht an "Platoon" sondern an Carpenters "Big Trouble in Little China" gegangen wäre.
Regie führten Daniel Kwan und Daniel Scheinert, die auch das Drehbuch schrieben. Es ist ihr zweiter gemeinsamer Film nach dem Geheimtipp "Siwss Army Man" aus dem Jahr 2016.
"Everything Everywhere all at once" kann man auch eine gewisse Nähe zu den vielen Marvel Blockbustern nachsagen, denn es geht darum Abenteuer zu bestehen,  durch Parallelwelten und Multiversen zu wandern und nicht zuletzt unser Universum vor einer bedrohlichen Macht zu schützen.
Trotz dieser Fantasy Insignien beschäftigt sich der Film aber auch noch mit ganz alltäglichen Themen und Problemen aus der Realität - mit Konflikten zwischen Mutter und Tochter, zwischen Ehemännern und Ehefrauen, nicht zuletzt auch mit dem Erwachsenwerden und der Suche nach der eigenen Identität - Träume und Enttäuschungen werden thematisiert, aber auch banale, jedoch kompliziert gemachte Probleme mit der Steuerbehörde.
Der Film ist vieles und will auch viel, so wird zwischen vielen Filmgenres hin und her jongliert (Comedy, Martial Arts, Drama, Science Fiction, Fantasy, Animation). All dies wird zusammengehalten von der Waschsalonbesitzerin Evelyn Quan-Wang (Michelle Yeoh), eine chinesisch-amerikanische Einwanderin mittleren Alters, die mit ihrem Ehemann Waymond (Ke Huh Kwan) einen Waschsalon betreibt. Zwei Jahrzehnte zuvor flüchteten sie als noch sehr junges verliebtes Paar in die Vereinigten Staaten und bekamen dort eine Tochter, Joy (Stephanie Hsu). Derzeit wird der Waschsalon vom Internal Revenue Service (IRS) geprüft; Waymond versucht, Evelyn die Scheidungspapiere zuzustellen, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, damit sie über ihre Ehe sprechen können. Evelyns strenger und anspruchsvoller Vater (genannt Gong Gong und gespielt von James Hong) kommt zu ihrer chinesischen Neujahrsparty; Töchterchen Joy leidet unter Depressionenund hat ein angespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter, zu dem auch Evelyns Widerwille gehört, Joys lesbische Beziehung zu ihrer nicht-chinesischen Freundin Becky (Tallie Medel) zu akzeptieren. Bei einem angespannten Treffen mit IRS-Inspektorin Deirdre Beaubeirdre (Jamie Lee Curtis) wird Waymonds Leiche von Alpha-Waymond übernommen, einer Version von Waymond aus dem "Alphaverse". Alpha-Waymond erklärt Evelyn, dass viele Paralleluniversen existieren, weil jede Lebensentscheidung ein neues alternatives Universum erschafft. Das Alphaverse, angeführt von der verstorbenen Alpha-Evelyn, entwickelte eine Jumping“-Technologie, die es Menschen ermöglicht, auf die Fähigkeiten, Erinnerungen und Körper ihres parallelen Selbst zuzugreifen, indem sie bizarre Aktionen ausführen, die statistisch unwahrscheinlich sind. Das Multiversum wird von Jobu Tupaki bedroht und nun kann nur noch Evelyn die Welt retten....






Ab hier sollte man die Logik über Bord werden und sich ganz der Bilderflut und Action hingeben. Der Film beinhaltet klasse Momente, aber es kommt auch durch den überforderten Zuschauer vielleicht der eine oder andere Erschöpfungszustand dazu, aufgrund der ständig in Bewegung bleibenden Ideenflut. So gesehen auch ein Plädoyer für die Hyperaktivität oder ein Coming of Age Film für die InternetGeneration.
Der Film spielte an der Kasse ca. 142 Millionen Dollar ein und erhielt neben dem Oscar als bester Film auch weitere der begehrten Goldjungen, so siegten die Darsteller Michelle Yeoh, Jamie Lee Curtis, Ke Huy Kwan (war bereits in den 80er Jahren in den Indiana Jones Filmen dabei) , Paul Rogers für den besten Schnitt sowie die Macher Kwan und Scheinert jeweils für die Regiearbeit und auch fürs Drehbuch. Neben diesen Siegen durfte sich auch Stephanie Hsu (Nebendarstellerin), Shirley Kurata (Kostümdesign), Son Lux (Musik) und die Macher des Songs "This is a life" über eine Nominierung freuen.
 



Bewertung:7,5 von 10 Punkten. 

Dienstag, 27. Oktober 2020

Knives out


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Regie: Rian Johnson

 Ein Fall für Benoit Blanc....

Im krisengeschüttelten Corona Filmjahr 2020 leidet die gesamte Filmbranche. Einer der letzten großen Kassenschlager war Rian Johnsons Kriminalfilm "Knives out", in dem der Regisseur von Filmen wie "Brick", "Looper" und "Star Wars: The Last Jedi" eine sehr zeitgemäße Hommage der guten alten Agatha Christie Verfilmungen entworfen hat. Das gesamte Geschehen läuft zielgerichtet auf die Auflösung zu, also auf das "Whodunit" Konzept regiert und für "Knives out" wurde ein bekanntes Darsteller-Ensemble verpflichtet. Rian Johnson hat nicht nur Regie geschrieben, sondern auch das sehr gute Drehbuch verfasst. Dabei zeigt er die Ermittlungen, die nach einem vermeintlichen Suizid, der sich als Mord herausstellt,  mit größtem Einfallsreichtum und Rafinesse. Selbst kleine Logiklöcher kann er bestens kaschieren, so dass das Krimivergnügen bis zum Ende aufrechterhalten bleibt. Der Film kostete 40 Millionen Dollar und spielte 311 Millionen Dollar an der Kinokasse ein.
Im Film geht es um das Ableben des wohlhabenden Krimiautoren Harlan Thrombley (Christopher Plummer), der zu seinem 85. Geburtstag die gesamte Familie in sein Herrenhaus in Massachuetts eingeladen hat. Seine Haushälterin Fran (Edi Patterson) findet ihn aber am anderen Morgen tot in seinem Zimmer, der Hals ist durchgeschnitten. Dennoch geht der örtliche Ermittler Elliott (Lakeith Stanfield) von einem Selbstmord aus, doch eine anonyme Person im Hintergrund hat bereits den Privatdetektiv Benoit Blanc (Daniel Craig) beauftragt den Ermittlungen beizuwohnen. Der anonyme Auftraggeber geht von einem brutalen Mord aus - und für den kommt nur seine eigene Familie, die noch im Haus weilt, in Frage. Und tatsächlich ist die vorgegaugelte Familienidylle mehr Schein als Sein. Seinen Sohn Walt (Michael Shannon), der seinen Verlag leitet, wollte er entlassen. Mit seinem Enkel Ransom (Chris Evans) hatte er während der Feier einen Riesenstreit. Schwiegersohn Richard (Don Johnson) hat seine Frau Linda (Jamie Lee Curtis) betrogen und Joni (Toni Collette), seine Schwiegertochter, hat Geld unterschlagen, um sich und ihrer Tochter (Katherine Langford) ein noch exklusiveres Leben zu ermöglichen. Auch sein Nazienkel Jacob (Jaeden Martell) könnte man ein Verbrechen zutrauen. Nur Harlans wahrscheinlich ungefähr 100 Jahre alte Mutter (K Callan) ist zu senil für ein Kapitalverbrechen. Natürlich muss auch Harlans junge Krankenschwester Marta Cabrera (Ana de Armas) zum Kreis der Verdächtigen gezählt werden. Sie war es auch die wohl den Verstorbenen als Letzte gesehen hat, denn sie gab ihm die Nachtmedikamente...



"Knives out" schaffte eine Oscarnominierung als bestes Drehbuch, was Rian Johnson sicherlich sehr gefreut haben dürfte. Bei den Golden Globes gabs sogar drei Nominierugen - für Darsteller Daniel Craig, Darstellerin Ana de Armas und als besten Film. Auch die Performances von Jamie Lee Curtis, Christopher Plummer, Chris Evans und Toni Collette sind klasse. Rian Johnson stellte aufgrund des riesigen Erfolgs eine Fortsetzung in Aussicht, in der erneut Daniel Craig die Rolle des Privatschnüfflers - eine Art Gegenstück zu Hercule Poirot - übernehmen wird.



Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Dienstag, 12. März 2019

Blue Steel

























Regie: Kathryn Bigelow

Die NYPD-Streifenpolizistin...

Mit dem düsteren Vampirdrama "Near Dark", das im September 1987 auf dem Toronto Film Festival aufgeführt wurde, landete die Hollywood-Regisseurin Kathryn Bigelow ihren ersten großen Filmhit. Bis heute hat die Filmemacherin durh den Schwerpunkt "Action" den Ruf eine Nachfolgerin der Kultregisseure Walter Hill oder Sam Peckinpah zu sein. Bereits der Nachfolger von "Near Dark" ging mit dem kontroversen Serienkiller-Thriller "Blue Steel" in genau diese Richtung. Es folgten "Gefährliche Brandung", "Strange Days" und "K-19" bevor sie mit "The Hurt Locker" auch bei der Oscarvergabe ein Wörtchen mitreden konnte.
Mit Jamie Lee Curtis präsentierte Bigelow eine sehr charismatische Hauptdarstellerin für ihren Polizeifilm "Blue Steel". Nachdem die Tochter von Tony Curtis und Janet Leigh bereits von John Carpenter in "Halloween" als Laurie Strode zur Horrorikone gemacht wurde, hat auch Bigelow eine glückliche Hand gehabt die Schauspielerin optisch gewinnbringend in Szene zu setzen. Curtis macht als junge, frisch vereidigte NYPD-Streifenpolizistin eine echt klasse Figur.
Und gleich nach der Vereidigung und anschließender Feier im Kreis ihrer Freunde hat Megan turner (Jamie Lee Curtis) bereits ganz zufällig in einem Einkaufsladen ihren ersten Fall, den sie alleine bestreiten muss. Von der anderen Straßenseite aus sieht sie wie der Kassierer von einem Räuber (Tom Sizemore) mit der Waffe bedroht wird. Die Kunden haben sich alle auf den Boden gelegt. Es ist sehr still im Laden, nur der Mann mit der Waffe ist laut. Und zudem wie die Kunden und der Kassierer mächtig angespannt. Megan kann sich durch die Hintertär Zutritt in den Verkaufsraum verschaffen und stellt den Räuber mit der gezückten Waffe zur Rede. Der lässt sich allerdings nicht beeindrucken und ist im Begriff loszuschießen. Megan ist aber schneller, der Gangster lässt die Waffe fallen und fällt getroffen zu Boden. Die Waffe landet neben einem Kunden (Ron Silver), der das Duell mitbekommen hat und die Waffe einsteckt. Damit ist sie am Tatort später nicht mehr auffindbar und Megan muss sich von ihren Vorgesetzten (Clancey Brown, Mike Starr) den Vorwurf gefallen lassen, ob es nötig war den Mann zu erschießen. Sie wird suspendiert und lernt zeitgleich den vermögenden Börsenmakler Eugene Hunt (Ron Silver) kennen - der Mann, der die Tatwaffe des Verbrechers entwendet hat. Sie verliebt sich in den Mann...




Doch der Zuschauer merkt schon schnell, dass Eugene ein echter Psychopath ist. Er benutzt die Waffe für sein nächtliches Cruising durch New York. Hobby: Passanten erschießen. Die Idee ist klasse und phasenweise ist der Film sehr spannend. Am Ende steht aber leider die größtmögliche Übertriebenheit. Da hat man das Gefühl der Regisseurin ging es vor allem darum optisch aus den Schießereien alles herauszuholen was geht. Logik wird mal ausgeklammert. Dies schwächt den ansonsten ganz gut gelungenen Genrefilm. Immerhin ist aber Jamie Lee top. Beste Szene ist in einer Nebenhandlung eingebaut. Megans Freundin Tracy (Elizabeth Pena) versucht sie mit einem Anwalt (Matt Craven) zu verkuppeln. Der Schuß geht nach hinten los. In einer Nebenrolle als Megans Mutter ist Oscar-Gewinnerin Louise Fletcher zu sehen.




Bewertung: 6 von 10 Punkten.