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Dienstag, 30. September 2025

Batman Returns


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Tim Burton

Catwoman und der Pinguin-Mann...

 Die Marketingkampagne des  Tim Burton Films "Batman Returns" war umfangreich und umfasste Markenbindungen und Merchandise-Artikel, die den finanziellen Erfolg von Batman nachahmen sollten. „Batman Returns“ kam am 19. Juni 1992 in die Kinos, brach mehrere Kassenrekorde und spielte weltweit 266,8 Millionen US-Dollar ein. Damit war er der sechsterfolgreichste Film des Jahres 1992, blieb aber in Bezug auf Gesamterfolg hinter „Batman“ zurück. Der düsterere Ton sowie die gewalttätigen und sexuellen Inhalte wurden als abschreckend für Familienpublikum gewertet und führten zu heftigen Reaktionen der Marketingpartner, die den Film an Kinder vermarkteten. Die Kritiken fielen polarisiert aus, obwohl die meisten Rezensenten die Hauptdarsteller lobten. Nach der gemischten Rezeption von „Batman Returns“ wurde Burton von Joel Schumacher als Regisseur von „Batman Forever“ (1995) abgelöst, der in einem familienfreundlicheren Ton entwickelt wurde. Keaton lehnte eine Rückkehr ab und begründete dies mit kreativen Differenzen mit Schumacher. "Batman Forever“ und dessen Fortsetzung „Batman & Robin“ (1997) erzielten zwar ein gutes Ergebnis, erhielten aber völlig zu Recht viel schwächere Kritiken. In den Jahren seit seiner Veröffentlichung wurde "Batman Return" als einer der stärksten Batman-Filme neu bewertet, wobei die Darstellung von Catwoman als ikonisch gilt.  In Gotham City setzen zwei wohlhabende Prominente Bürger ihren missgebildeten und wilden Sohn Oswald entsetzt in der Kanalisation aus, wo er von einer Pinguinkolonie aufgenommen wird. 33 Jahre später, während der Weihnachtszeit, wird der wohlhabende Industrielle Max Shreck (Chistopher Walken) von der Red Triangle Gang – ehemaligen Zirkusartisten, die landesweit in das Verschwinden von Kindern verwickelt sind – entführt und in ihr Versteck im verlassenen Arktisgehege des Gotham Zoos gebracht. Ihr Anführer Oswald, heute bekannt als der Pinguin (Danny deVito), erpresst Max mit Beweisen seiner Korruption und Morde und zwingt ihn, Oswald bei der Rückkehr in die High Society von Gotham zu helfen. Max inszeniert die Entführung des kleinen Kindes des Bürgermeisters, sodass Oswald es "rettet" und zum öffentlichen Helden werden kann. Im Gegenzug verlangt Oswald Zugang zu den Geburtsurkunden der Stadt und behauptet, er wolle seine wahre Identität durch die Untersuchung der erstgeborenen Söhne Gothams aufdecken. Max versucht, seine schüchterne Sekretärin Selina Kyle (Michelle Pfeiffer) zu töten, indem er sie aus dem Fenster stößt, nachdem sie von seinem Plan erfahren hat, ein Kraftwerk zu bauen, das heimlich Gothams Strom abzapfen und speichern soll. Selina überlebt, kehrt nach Hause zurück, fertigt ein Kostüm an und nimmt die Rolle von Catwoman an. Zu Max‘ Überraschung erscheint sie mit neuem Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen wieder bei der Arbeit und erregt sofort die Aufmerksamkeit des zu Besuch weilenden Milliardärs Bruce Wayne (Michael Keaton). Als Bürgerwehrmann Batman beginnt Bruce, gegen Oswald zu ermitteln, da er dessen Verbindungen zur Red Triangle Gang vermutet. Um den Widerstand gegen sein Kraftwerk auszuschalten, überredet Max Oswald, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren und den Amtsinhaber zu diskreditieren, indem er die Gang auf Gotham loslässt. Batmans Bemühungen, die Gewalt einzudämmen, bringen ihn in Konflikt mit Catwoman, während Selina und Bruce im Privatleben eine Romanze beginnen. Unterdessen verbündet sich Catwoman mit Oswald, um Batmans Ruf zu schädigen. Während der Weihnachtsbaumbeleuchtung in Gotham entführen Oswald und Catwoman Gothams Schönheitskönigin, die Eisprinzessin, und locken Batman auf ein Dach über der Zeremonie. Oswald stößt die Eisprinzessin mit einem Schwarm Fledermäuse in den Tod und beschuldigt Batman. Als Catwoman den Mord beanstandet und Oswalds sexuelle Avancen zurückweist, greift er sie an und schleudert sie durch ein Gewächshaus. Batman entkommt im Batmobil, ohne zu wissen, dass die Red Triangle-Gang es sabotiert hat, sodass Oswald damit ferngesteuert Amok laufen kann. Bevor Batman die Kontrolle zurückerlangt, zeichnet er Oswalds beleidigende Tirade gegen Gothams Bürger auf und spielt sie später während Oswalds Bürgermeisterwahl ab. Dadurch wird sein öffentliches Image zerstört und er muss sich in den Gotham Zoo zurückziehen. Dort verzichtet Oswald auf seine Menschlichkeit, nimmt seine Identität als Pinguin voll und ganz an und setzt seinen Plan in die Tat um, Gothams erstgeborene Söhne zu entführen und zu töten, um sich für seine eigene Verlassenheit zu rächen....








Unterstrichen wird die düstere Geschichte vom perfekten Filmsong "Face to Face" der britischen Band Siouxie and the Banshees. Dabei hat Burtons zweiter Batman einige Vorzüge gegenüber dem erfolgeichen ersten Film. "Batman Returns" hat das schnellere Tempo, einen gesteigerten Humor und auch eine größere Charaktertiefe. Und in Sachen Optik (Kamera: Stefan Czabsky, Produktionsdesign: Bo Welch, Set Decoration: Cheryl Karasik, Kostüme: Bob Ringwood, Mary E. Vogt) konnte man von einer perfekten Teamarbeit profitieren.Danny DeVitos Pinguin erhielt breite Anerkennung für seine energische und unverwechselbare Darstellung, die trotz schwerer Prothesen Pathos und Komplexität vermittelte. Michelle Pfeiffers Catwoman wurde weithin als leidenschaftlich, intelligent und äußerst unabhängig gelobt und sorgte für Energie und Leichtigkeit inmitten des düsteren Tons des Films. Der Zuschauer bemerkt, dass die Figuren, wenn sie ihre Masken abnehmen irgendwie verloren und berührend menschlich wirken - etwas was für den manisch-depressiven Batman genauso wie seine beiden Antagonisten gilt, die dadurch aber viel symathischer wirken als der eigentliche Schurke von Gotham City, den einflussreichen Max Schreck. Immerhin gab es auch zwei Oscarnominierungen, eine fürs perfekte Makeup und die zweite für die Visuellen Effekte. 









Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
 

Mittwoch, 18. Juni 2025

Der Galgenstrick


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Jack Nicholson

Julia und der Viehdieb.... 

Mit 3 Oscars gehört Jack Nicholson zu den Schauspielern mit den meisten Oscarsiegen. Im Jahr 1975 gewann er für "Einer flog übers Kuckucksnest" seinen ersten Academy Award. Es folgte 1984 der Sieg in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" im Film "Zeit der Zärtlichkeit". Oscar Nr. 3 gabs es wie 1975 in der Hauptdarstellerkategorie und für den Film "Besser gehts nicht". Er war Hauptdarsteller in Klassikern wie "Das letzte Kommando", "Beruf Reporter", "Duell am Missouri", "Shining", "Die Ehre der Prizzis" oder "Eine Frage der Ehre". Weniger bekannt sind aber seine Ausflüge ins Regiefach. Dreimal inszenierte Jack Nicholson einen Film. 1971 sein Regiedebüt mit "Drive, he said" - ein weitestgehend unbekannter Film. Der zweite Versuch mit "Der Galgenstrick" brachte immerhin einen 7,5 Millionen Dollar Umsatz ein und seine Westernburlesque bekam ganz achtbare Kritiken. Die dritte und letzte Regiearbeit war ""The Two Jakes" - eine Fortsetzung von Roman Polanskis genialen Noir Film. Leider blieb Nicholsons - trotz einiger guter Ansätze - gesamthaft enttäuschend. Der Film wurde von John Herman Shaner mitgeschrieben und von Harry Gittes produziert. Beide sind seit Jack Nicholsons Anfängen in Hollywood befreundet. „Goin' South“ markiert das Filmdebüt von Mary Steenburgen, die als Kellnerin in New York arbeitete und hoffte, als Schauspielerin durchzustarten. Nach wiederholten Absagen für Filmrollen startete der Film ihre Karriere in Hollywood. Christopher Lloyd, der mit Nicholson an „Einer flog über das Kuckucksnest“ arbeitete, spielt Deputy Towfield. Lloyd und Steenburgen trafen sich zwölf Jahre später als Liebespaar in einer weiteren Westernkomödie wieder: Robert Zemeckis' „Zurück in die Zukunft III“. „Goin' South“ war John Belushis zweiter Film – nach „Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd“, nachdem er mehrere Jahre lang bei „Saturday Night Live“ mitgewirkt hatte. Jack Nicholsons Rolle als Gabby Hayes ist interessant, manchmal sogar amüsant. Nicholsons schelmische Darstellung dominiert den Film, und da seine Schelmerei auch in der Besetzung und der Regie zum Ausdruck kommt, hat der Film nur wenig stabilisierende Kraft. Aber immerhin konnte Mary Steenburgen eine Golden Globe Nominierung für ihre Rolle als Julia Tate gewinnen.  Henry Lloyd Moon (Jack Nicholson) ist ein drittklassiger Gesetzloser in den späten 1860er Jahren; ein verurteilter Bankräuber, Pferdedieb und Viehdieb. Er wird in Longhorn, Texas, zum Tode durch den Strang verurteilt, zum Jubel der Einheimischen, die sich versammeln, um seiner Hinrichtung beizuwohnen. Eine lokale Verordnung besagt, dass ein Mann, der eines anderen Verbrechens als Mordes verurteilt wurde, freigelassen werden kann, wenn eine Frau ihn heiratet und für sein gutes Verhalten einsteht. Viele Frauen der Stadt kennen diese Verordnung und mustern Moon, als er den Galgen besteigt. Eine ältere Frau (Georgia Schmidt) macht ihm einen Heiratsantrag, stirbt aber sofort. Als Moon zurück zum Galgen geschleift wird, willigt Julia Tate (Mary Steenburgen) – eine eigensinnige, vornehme Jungfrau aus dem Süden – ein, ihn zu heiraten und für ihn zu sorgen. Sie heiratet Moon, mit der Absicht, ihn nur als Arbeiter in einer geheimen Goldmine unter ihrem Grundstück einzusetzen. Diese Beziehung entwickelt sich langsam zu einer wackeligen Partnerschaft, als er ihr Vertrauen gewinnt, und entwickelt sich schließlich zu viel mehr. Ihre Keuschheit und sein Wunsch, die Ehe zu vollziehen, führen zu Reibereien. Obwohl sie die Nacht zusammen in einer Höhle verbringen, bereut sie ihre Entscheidung am nächsten Morgen. Wütend fesselt Moon sie ans Bett und missbraucht sie, wie angedeutet wird, sexuell. Er versucht aus der Stadt zu fliehen, wird aber von den Männern (Christopher Lloyd und John Belushi) des Sheriffs (Richard Bradford)  zurückgebracht, wo Julia ihn deckt. Die beiden versöhnen sich und erkennen, dass sie sich wirklich mögen. Als ein Einsturz in der Mine eine bedeutende Goldader freilegt, sprechen die beiden wieder wie Geschäftspartner, statt wie Menschen, die sich mögen. Moon verhandelt über 25 % des Goldes. Sie lagern das Gold, verschlossen in einer kleinen Truhe, in der Stadtbank und behaupten, es handele sich um eine Sammlung (schwerer) Figuren. Julia erhöht den Anteil später auf 50 % und gibt zu, dass sie mehr als nur Geschäftspartner sind. Moons alte Clique (u.a. Veronica Cartwright, Jeff Morris, Danny DeVito, Tracy Walter) verkompliziert die Sache, als sie bei Julia eintrifft und die abstinente Julia mit berauschenden Getränken bekannt macht. Sie entdecken, dass Julia und Moon Gold schürfen...










Kameramann war Nestor Almendros, die Musik stammt von Vand Dyke Parks und Perry Botkin jr. - der Film ist zwar nicht sonderlich spannend, aber die Darsteller sind gut aufgelegt und eine gute Situationskomik ist vorhanden. Mit Charme inszeniert, es ist sicherlich die beste Regiearbeit des Schauspielers. 










Bewertung: 7 von 10 Punkten.  

Donnerstag, 29. Juni 2023

Der Regenmacher


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Francis Ford Coppola

David gegen Goliath...

Die erfolgreichsten John Grisham Verfilmungen sind sicherlich Sidney Pollacks "Die Firma" (Eispielergebnis: 270 Millionen Dollar) und Alan J. Pakulas "Die Akte" (195 Millionen Dollar Umsatz). Regelrecht gefloppt sind "Die Kammer" von James Foley und der "Gingerbread Man" von Robert Altman.
Bei Francis Ford Coppolas "Der Regenmacher" aus dem Jahr 1997 konnte man mit einen US-Kassenergebnis v on 46 Millionen Dollar nicht von einem Flop reden, denn es gab auch gute Besucherzahlen im Rest der Welt. Die Macher dürften dennoch vom Ergebnis eher enttäuscht gewesen sein.
Die Kritiker fanden den Film jedoch gut und er gilt inzwischen als eine der besten Grisham Verfilmungen. Coppola hat es verstanden einen interessanten Gerichtsfall mit einer guten Figurenzeichnung zu kombinieren. Den aalglatten Staranwälten stellt er den kleinen Mann und all seine Nöte gegenüber, ausserdem zeigt er die Begeisterung für das Recht aber auch die inneren Zweifel über die Berufsgebahren -  ein junge Anwalt im Zwiespalt. 
Im Gegensatz zu den meisten seiner Kommilitonen, die die University of Memphis Law School absolviert haben, hat Rudy Baylor (Matt Damon) keinen gut bezahlten Job in Aussicht und muss sich um Teilzeitstellen bewerben, während er in einer Bar in Memphis Getränke serviert. Als er verzweifelt nach einem Job sucht, lernt er den Besitzer der Bar, J. Lyman "Bruiser" Stone (Mickey Rourke), kennen, der auch ein skrupelloser, aber erfolgreicher Anwalt ist und Rudy als Mitarbeiter einstellt.
Um von Bruiser bezahlt zu werden, müssen die Mitarbeiter Fälle finden und sie bis zur Verhandlung aufarbeiten. Rudy antwortet, dass er Fälle hat, darunter eine Versicherungssache, bei der es um böswilliges Vertrauen geht, das seiner Meinung nach mehrere Millionen an Schadenersatz wert sein könnte. Bruiser, der sich für den Fall interessiert, macht Rudy mit dem Rechtsanwaltsgehilfen Deck Shifflet (Danny de Vito) bekannt, einem ehemaligen Versicherungssachverständigen mit fragwürdiger Ethik. Neue Klienten werden vor allem in den Krankenhäusern an ihren Krankenbetten ausfindig gemacht.
Während er Rudy im Büro herumführt, erzählt Deck ihm, dass er die Anwaltsprüfung sechs Mal nicht bestanden hat. Er ist aber Bruisers bester Mann, weil er einfallsreich ist, Fälle findet, geschickt Informationen sammelt und aufgrund seiner früheren Berufserfahrung in der Versicherungsbranche weiß, wie man ihnen nachgeht.
Obwohl Rudy die Anwaltsprüfung in Tennessee bestanden hat, verfügt er noch immer nicht über die erforderliche Zulassung als Anwalt. Er versucht, dies nachzuholen, nachdem Bruiser nicht vor Richter Harvey Hale (Dean Stockwell) erschienen ist, um den Fall zu verhandeln, aber Hale schimpft Rudy aus und sagt ihm, er solle seine Zulassung erhalten und dann wiederkommen. Der Verteidiger Leo F. Drummond (Jon Voight) bietet Rudy an, ihn bei der Vereidigung vor dem Richter zu vertreten. Danach erfährt Rudy, dass das FBI eine Razzia in Stones Büro durchgeführt hat und Stone nirgends zu finden ist.
Mit den 5.500 Dollar, die Bruiser jedem von ihnen kurz vor seiner Flucht gegeben hatte, legen Rudy und Deck ihr Geld zusammen und gründen selbst eine Praxis. Sie vertreten das Ehepaar Dot und Buddy Black (Mary Kay Place und Red West), deren 22-jähriger Sohn Donny Ray (Johnny Whitworth) an Leukämie stirbt, aber durch eine Knochenmarktransplantation hätte gerettet werden können, die von ihrer Versicherung Great Benefit abgelehnt wurde.
Rudy, der noch nie einen Fall vor einem Richter und einer Jury verhandelt hat, steht nun einer Gruppe erfahrener Anwälte unter der Leitung von Drummond von der renommierten Kanzlei Tinley Britt gegenüber. In der Kanzlei teilt Hale Rudy und Drummond mit, dass er den Fall abweisen will, weil er ihn für einen "Lotteriefall" hält, der die Gerichtsverfahren verlangsamt. Hale stirbt jedoch an einem Herzinfarkt, bevor er dem Antrag auf Klageabweisung stattgibt. Der sympathischere Tyrone Kipler (Danny Glover) ein ehemaliger Bürgerrechtsanwalt, wird zum Nachfolger von Hale ernannt. Dies könnte für die Kläger eine Chance bieten sich gegen die mächtige Versicherungsgesellschaft mit ihrem Boss Wilfred Keeley (Roy Scheider) zu behaupten...





Während dieser Zeit lernt Rudy die hübsche Kelly Riker kennen, die von Claire Danes gespielt wird. Durch diese neue Freundschaft ergibt sich ein weiteres großes Problemfeld. Als Vermieterin des jungen Anwalts ist Altstar Teresa Wright zu sehen. Die Sequenzen vor Gericht sind sehr packend inszeniert und man darf auch die starken Darstellerleistungen nicht vergessen, neben Matt Damon sind Danny de Vito, Danny Glover, Roy Scheider und Jon Voight sehr überzeugend. Letzterer wurde sogar für einen Golden Globe als bester Nebendarsteller nominiert.






Bewertung: 8 von 10 Punkten.