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Sonntag, 19. Juli 2015

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

























Regie: Volker Schlöndorff/Margarethe von Trotta

Deutschland im Frühling 1974...

Bundesrepublik Deutschland im Februar des Jahres 1975: Es ist auch die Zeit des Kampfes des Staates gegen die linksextremistische terroristische Vereinigung der Roten Armee Frakton. Und es ist auch Karnveval in Köln. Auf irgendeinem Ball in der Stadt feiert auch Katharina Blum (Angela Winkler), Hausangestellte beim Anwalt Dr. Blorna (Heinz Bennent) den jungen Ludwig Götten (Jürgen Prochnow) kennen. Es ist große Sympathie auf den ersten Blick da und so nimmt die junge Frau ihre Zufallsbekanntschaft mit in die Wohnung. Die beiden verbringen die Nacht zusammen. Am anderen Morgen ist er wieder weg und als Katharina gerade ihr Frühstück zu sich nehmen will, stürmt die Polizei mit einer Spezialeinheit in die Wohnung. Götten wurde bereits am Abend vorher von der Polizei observiert - es gibt Verdachtsmomente, dass er zu den RAF-Terroristen gehören könnte. Kommissar Beizmenne (Mario Adorf) ist ausser sich vor Wut, weil ihnen der Verdächtige überraschend entkommen ist. Durch dessen Flucht fokussiert sich die weitere polizeitliche Ermittlung aber auf die unschuldige und bislang unbescholtene junge Frau. Sie wird verdächtigt, dass sie eine Komplizenschaft mit Götten eingegangen ist. Die Wahrheit, die ganz einfach ist, interessiert die Ermittler nicht sonderlich. Es ist tasächlich so, dass sich zwei Menschen, die sich vorher nicht kannten, getroffen haben und gemeinsam die Nacht verbrachten. Nicht mehr und nicht weniger. Mit ihrer vorläufigen Festnahme setzt sich aber sofort ein sehr zerstörerischer Prozess in Gang. Zwar wird sie von der Polizei wieder freigelassen, aber vorher wird die Boulevardpresse - auch die populäre "Die Zeitung" - mit Informationen über eine mutmaßliche Mittäterin versorgt. Für "Die Zeitung" arbeitet der skrupellose Werner Tötges (Dieter Laser). Dieser verdreht die Tatsachen und macht aus dem geflüchteten Verdächtigen einen Mörder und Bankräuber. Im Laufe der Ermittlung stellt sich aber heraus, dass der Gesuchte lediglich einen Safe der Bundeswehr ausgeplündert und zusätzlich noch Waffen gestohlen hat. Aus Katharina macht der Zeitungsmann eine langjährige Mittäterin, sie wird als "Flittchen" bezeichnet, die seit Jahren regen Herrenbesuch in ihrer Wohnung hat. Aussagen von Katharinas Bekannten werden negativ verfälscht und als Höhepunkt der Verleumdung wird der Tod von Katharinas Mutter noch so aufgebauscht, dass die Frau wegen dem Kummer an der missratenen Tochter starb.
Infolge dieser Hetzkampagne wird Katharina Blum mit beleidigenden, hasserfüllten und obszönen Anrufen und Zuschriften bombadiert. Die Frau, die noch vor einigen Tagen gesellschaftlich voll integriert war, wird zu einer verachteten Außenseiterin - dank der Zeitung auch mit einem bundesweiten Bekanntheitsgrad. Am Ende wird Götten verhaftet und Katharina verabredet sich mit Tötges unter dem Vorwand ihm ein Interview zu geben. Als er mit ihr eine Nummer schieben will, erschießt sie ihn. Bei der Grabrede des getöteten Journalisten bezeichnet der Chef des Verlags, der "Die Zeitung" veröffentlicht, die Tat der Frau als Angriff auf die Pressefreiheit, dem man noch viel stärker entgegentreten müsse... 



Der Film von Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta endet mit dem Satz "Ähnlichkeiten mit gewissen journalistischen Praktiken sind weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich. Eine ähnliche Passage stellt auch Heinrich Böll in seiner 1974 erschienen Erzählung seinem Buch voran.
Wie das literarische Vorbild von Böll prangert auch die Verfilmung die menschenverachtende und verbrecherischen Machenschaften des Sensationsjournalismus an. Der Film entstand 1975 und ist auch heute noch mit seiner Wut mitreissend und aktuell. Auch wenn das "Gut" und "Böse" Schema von Schlöndorff und von Trotta etwas undifferenziert dargeboten wird: Polizei und Journalisten sind die bösen verurteilswürdigen Teufel, auf der Gegenseite eine Art Engel in der Gestalt der Katharina Blum. Dennoch wirkt der Film emotional sehr stark und als kritische Studie über die Pressefreiheit und der Willkür und der Macht der Medien ist er immer noch überaus beklemmend. Für mich ganz sicherlich einer der wichtigsten deutschen Filme der 70er Jahre. Der große Billy Wilder lobte "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" sogar als den besten deutschen Film seit Fritz Langs "M - eine Stadt sucht einen Mörder"



Bewertung: 9,5 von 10 Punkten. 

Montag, 13. Juli 2015

Die Blechtrommel

























Regie: Volker Schlöndorff

Protest und Verweigerung...

Oscar Matzerath (David Bennent) wird im Jahr 1924 in Danzig geboren. Seine Mutter Agnes (Angela Winkler) wurde auf dem Kartoffelfeld gezeugt, weil ein gesuchter Brandstifter (Roland Teubner) sich erfolgreich vor der Polizei unter den vier Röcken der kaschubischen Bäuerin Anna (Tina Engel) verstecken konnte. Als alte Frau (Berta Drews) wird sie am Schluß des Films sagen, dass die Kaschuben immer den Kopf hinhalten müssen, damit andere draufhauen können, nur halb Polen, nur halb Deutsche - eben nichts Richtiges seien sie, die Kaschuben. Schon als kleines Kind ist der kleine Oscar von der Welt der Erwachsenen äusserst irritiert. Es ist auch nicht mal klar, ob jetzt Jan Bronski (Daniel Olbyrchski), der polnische Cousin der Mutter, oder der einfältige Kolonialwarenhändler Alfred Matzerath (Mario Adorf) der Vater von Oscar ist. Schon bei der Geburt schrie Oscar wie am Spieß und wollte eigentlich lieber wieder zurück in die Wärme des Bauches seiner Mutter, doch das war nicht mehr möglich. Die Mutter verspricht ihm, dass er an seinem 3. Geburtstag eine Blechtrommel erhalten soll - die Aussicht auf dieses Geschenk versöhnt ihn etwas mit der verstörenden Welt, in die er da hineingeboren wurde. Doch er beschliesst an diesem 3. Geburtstag - nachdem er die Blechtrommel geschenkt bekam - sein Wachstum einzustellen. Dies gelingt ihm mit einem Sturz auf der Kellertreppe in die Tiefe. Sein Protest gegen die Welt der Erwachsenen war somit erfolgreich. Fortan artikuliert er eine starke Protesthaltung mit dieser blechernen Kindertrommel, wenn die alte kaputt ist, dann kriegt er im Laden des jüdischen Spielwarenhändlers Sigismund Markus (Charles Aznavour) eine Neue. Wenn man ihm die Trommel wegnehmen will, dann kann sich Oscar durch ganz schrille Schreie wehren, die Glas zersplittern lassen.
Bei einem Zirkusbesuch im Jahr 1936 freundet sich der zwölf Jahre alte und noch immer 94 Zentimeter große Oskar mit dem 53jährigen Liliputaner Bebra (Fritz Hakl) an. Dieser will Oskar für seine Truppe gewinnen, doch Oskar zieht es vor, in Danzig zu bleiben.
Mit dem Siegeszug des Dritten Reiches wird auch Danzig zum Pulverfass und es weht in der Stadt der Geruch der Vernichtung. Oscar trifft auf die Korridor-Nazis und ihren Führer Loebsack (Ernst Jacobi), der sich auf den Aufmarsch seiner Parteigenossen freut, zu denen auch irgendwann Oscars mutmaßlicher Vater Alfred gehört. Mit Hilfe seiner geliebten Trommel verwandelt den Parteiaufmarsch aber zu einer harmonischen Tanzveranstaltung, es wird nicht der letzte Protest sein, den der kleinwüchsige Protagonist mit der Trommel und den Schreien formuliert. Er wird älter und immer mehr zum Aussenseiter. Am Ende - an der Beerdigung von Alfred - entscheidet sich Oscar wieder zu wachsen...





Der Roman "Die Blechtrommel" von Günter Grass wurde im Jahr 1959 veröffentlicht und sehr viele Regisseure wollten die Geschichte fürs Kino verfilmen. Doch erst Volker Schlöndorff bekam vom Autor den Zuschlag. Es war vielleicht die Begeisterung die Grass für den Schlöndorff Film "Der junge Törless" empfand, er bewunderte dessen Adaption des Musil Romans. Daher arbeitete der Autor auch am Drehbuch mit. Es ist aber vor allem auch die verstörende Bildsprache, angelegt zwischen Realismus und Surrealismus, dem der Film seinen großen Erfolg verdankt. Drehbuchautor Jean-Claude Carriere verfasste vor dieser Arbeit zahlreiche Skripts für den großen Bunuel. "Belle de Jour", "Die Milchstraße", "Der diskrete Charme der Bourgeiousie", "Das Gespenst der Freiheit" oder "Dieses obskure Objekt der Begierde" gehen auf sein Konto.
Immer wieder schockt ode verwirrt der Film: Der Liliputaner Zirkus im Nachtleben von Paris, ein abgeschnittener Pferdekopf, aus dem Aale hervorquellen, eine Nazi-Kundgebung, die mit einem Walzer (An der schönen blauen Donau) endet, der Sex mit dem Hausmädchen (Katharina Thalbach), die später den Witwer Alfred heiratet und ein Kind bekommt, dass auch von Oscar sein könnte.
Schlöndorffs Blick auf das kleinbürgerliche Milieu fällt sehr kritisch aus, er entlarvt diese Umgebung als extrem fruchtbarer Nährboden für die NS-Diktatur. "Die Blechtrommel" wurde ein riesiger internationaler Erfolg und endlich konnte der deutsche Film auch bei der begehrten Oscar-Vergabe triumphieren. Schlöndorffs Film über Protest und Verweigerung wurde mit dem Oscar als bester ausländischer Film ausgezeichnet. Aus heutiger Sicht ist "Die Blechtommel" immer noch ein Meisterwerk des Erzählkinos, ein reichhaltiger Bilderbogen der jüngsten deutschen Geschichte, voll mit schwarzem Humor, Groteske und Perversion. Die pessimistische Familiensaga wird erst im letzten Moment von einem kleinen Hoffnungschimmer durchbrochen. Allerdings sind die Bezüge zum Heute und Hier schwer zu finden. Die Geschichte wirkt merkwürdig zeitfern und als Zuschauer habe ich das Gefühl, dass ich eine längst vergangene Welt und Zeit besucht habe. Der Zug, der am Ende zu neuen Ufern aufbricht, führt irgendwie wieder ans Licht aus einem seltsamen Traum.




Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Freitag, 19. Juni 2015

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach


























Regie: Volker Schlöndorff

Ein Verbrecher wegen Hunger und Armut...

Für seinen 1971 entstandenen Historienfilm "Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach" erhielt Regisseur Volker Schlöndorff das Filmband in Gold für die beste Regiearbeit.
Leider ist dieser etwas spröde, aber dennoch extrem faszinierende Film im Laufe der Jahre etwas in Vergessenheit geraten. Er zählt nicht ganz zu
Schlöndorffs erfolgreichsten Filmen wie "Der junge Törless" (1966), "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1975) und "Die Blechtrommel" (1979), für den er sogar den begehrten Oscar als bester ausländischer Film gewinnen konnte. Dennoch ist der in schwarz weiß gedrehte Kriminalfall ein kleines feines Meisterwerk, wertvoll genug um wieder neu entdeckt zu werden.
Der Film ist aufgrund der Zeit, in der er spielt,  thematisch verwandt mit dem neuen Meisterwerk von Edgar Reitz  "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht", aber auch mit dem guten alten "Schinderhannes" von Helmut Käutner, der zwar zeitlich etwas früher (Napoleonische Besatzung) angesiedelt, aber ebenfalls wie die beiden anderen Geschichten in Hessen spielt. Überall herrscht Hunger und Armut. So auch in Schlöndorffs schwermütiger Volks- und Räuberballade, die ein Bild voll Unterdrückung und sozialer Not offenlegt.
Obwohl das alles gut gläubige und fromme Bauern sind, sind sie sehr schnell zu haben für die Idee, die der Strumpfhändler David Briel (Wolfgang Bächler) den Männern im Dorf unterbreitet. Mit dabei sind Vater Hans Jacob Geiz aus Kombach (Georg Lehn) und seine beiden Söhne Heinrich (Reinhard Hauff) und Jacob (Karl Joseph Kramer) sowie Jost Wege, Johannes Soldan (Harald Müller), Ludwig Acker (Harry Owen) und der Landschütz Volk (Karl Heinz Merz). Gelingen sollte das räuberische Unterfangen aber erst nach sechs abgebrochenen Versuchen. Am 19. Mai 1822 war es dann soweit. Die Räüber erbeuteten 10.466 Gulden., dass das "Geldkärrchen" dabei hatte, als es von Gladenbach nach Gießen fuhr.
Doch alles weitere endet tragisch: Richter Danz (Wilhelm Grasshoff) kann die Täter ermitteln, weil die armen Bauern durch ihre Ausgaben auffällig wurden.  1824 wurden sie in einem Gerichtsverfahren in Gießen zum Tode durch das Schwert verurteilt.


 Der Überfall ging in die Kriminalgeschichte als der "Postraub in der Subach" ein. Schlöndorff setzt bei seiner Inszenierung auf eine gute Atmosphäre, das nüchterne Drehbuch, dass er gemeinsam mit späteren Ehefrau Margarethe von Trotta schrieb, sorgt zwar für ein etwas sprödes Fundament, aber es gelingt vortrefflich einen Kriminalfall aus einer vergangenen Epoche zum Leben zu erwecken. In diesem Punkt erinnerte mich Schlöndorffs Film auch an den wunderbaren "Die Wiederkehr des Martin Guerre" von Daniel Vigne aus dem Jahr 1982. Ebenfalls ein tatsächlich geschehener Kriminalfall aus dem bäuerlichen Milieu, dieser allerdings zwei Jahrhunderte früher - in Frankreich - angesiedelt.


Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Deutschland im Herbst

























Herbst 1977

Regie: Diverse

Herbst 1977: Deutschland wird überschattet von den Auseinandersetzungen um die terroristischen Aktionen der RAF. Der Arbeitgeberpräsident Hans-Martin Schleyer wird entführt und ermordet, ein Lufthansa-Jet wird von Palästinänsern nach Mogadischu entführt und im Hochsicherheitstrakt von Stammheim sterben die RAF-Häftlinge Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe und Andreas Baader. Und genau in dieser Zeit fanden sich die Filmemacher Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, Edgar Reitz, Rainer Werner Fassbinder, Hans Peter Cloos, Maximilian Mainka, Bernhard Sinkel, Katja Rupe, Peter Schubert und Alf Brustellin zusammen und schufen ein einmaliges Zeitdokument, eine Auseinandersetzung mit den Geschehnissen und Stimmungen im Lande. Natürlich gibt es bei diesem Kompilationsfilm über eine angespannte Zeit in Deutschland, der fast zeitgleich zu den Ereignissen gedreht wurde, keine Analyse und keine Antwort darauf warum man in diesen erlebten und "gefühlten" Herbst stürzen konnte. Die Regisseure haben unterschiedliche Positionen und sie bedienen die Kamera sehr subjektiv im Sinne ihrer Wahrnehmung. Realität und Fiktion erleben eine Vermischung. Fassbinder streitet mit seiner Mutter Liselotte Eder. Alexander Kluge hat ein Interview mit dem heutigen Rechtsradikalen und damals aber linksradikalen EX-RAF-Anwalt Horst Mahler während dessen Haft im Gefängnis. Man sieht eine Schweigeminute im Stuttgarter Mercedes Werk. Ebenso filmt die Kamera an den Beerdigungen von Schleyer und von Gudrun Ensslin. Heinrich Boll hat eine Szene mitgestaltet, in der sich Volker Schlöndorff selbst spielt. Er agiert dort als Theaterregisseur, dessen Aufführung der Antigone von Sophokles plötzlich durch die aktuellen Ereignisse zensiert werden soll, weil die Darstellung des antiken Stoffes als Aufruf zur Gewalt und zum Terrorismus interpretiert werden könnte. Das wirkt einerseits etwas surreal und absurd, spiegelt aber perfekt die hysterisch aufgeheizte Stimmung im Land wider und ist wunderbar satirisch überspitzt.


Es wechseln sich inszenierte Passagen (Hannelore Hoger spielt beispielsweise eine Lehrerin, die sich mit den Folgen des Radikalenerlasses sowie mit den Ungereimtheiten der offiziellen Geschichtsschreibung konfrontiert sieht) . Der Film beginnt mit der Texteinblendung der Aussage einer Frau Wilde, 5 Kinder "An einem bestimmten Punkt der Grausamkeit, ist es schon gleich, wer sie begangen hat, sie soll nur aufhören". Enden wird der Film abermals mit "An einem bestimmten Punkt angekommen, ist es schon gleich, wer sei begangen hat, sie soll nur aufhören. Es endet auch mit dem Trauermarsch für die Terroristen im Oktober 1977, wozu der Song "Here´s to you, Nicola and Bart" von Joan Baez zu hören ist. Viele der Regisseure wurden aufgrund dieses Films stark kritisiert. Er meinte dann in einem Interview, dass er sich nach der Arbeit mit diesem Film nicht mehr gefragt habe warum es sogenannte Terroristen gäbe, sondern er war verblüfft, dass es nicht viel mehr gibt. Einige der Darsteller wie Mario Adorf, Heinz Bennent, Angela Winkler und Helmut Griem verzichteten auf ihre Gage. Als Lohn erhielt das komplette Team 1978 bei der Vergabe des deutschen Filmpreises ein Filmband in Gold.


Bewertung: 7 von 10 Punkten.