Dienstag, 2. Januar 2024

Legende


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Ridley Scott

Im magischen Wald...

Ridley Scotts Filmdebüt "Die Duellisten" war ein äusserst interessanter Historienfilm. Es folgten die beiden Science Fiction Filme "Alien" und "Blade Runner", die sehr schnell zu den großen Klassikern des Genres aufstiegen. Als viertes Filmprojekt wählte er 1985 das Fantasy-Märchen "Legende", der mit einem für damalige Verhältnisse üppigen Budget von 25 Millionen finanziert wurde. Leider spielte der Film lediglich seine Kosten wieder ein, daher konnte von einem Kassenerfolg kaum die Rede sein. Superstar Tom Cruise wurde für die Hauptrolle als Jack engagiert. Er war damals zwar aufgrund der filme "Der richtige Dreh", "Die Kadetten von Bunker Hill" oder "Lockere Geschäfe" schon bekannt, aber Ridley Scotts Film war für ihn die erste richtige Hauptrolle. Erst ein Jahr später sollte er mit "Top Gun" zum großen Kinostar aufsteigen.  Der sehr aufwendig ausgestattete Film handelt vom klassischen Ringen dunkler und lichterfüllter Kräfte in einer fantastischen Märchenwelt voller Kreaturen wie Elfen, Zwerge, Einhörner und Dämonen. Um die Welt in ewige Nacht zu stürzen, schickt der Herr der Dunkelheit (Tim Curry) den Kobold Blix (Alice Playten), um die beiden letzten Einhörner im Wald in der Nähe seines Schlosses zu töten und ihm ihre Hörner zu bringen. Von ihrem bösen Meister erfahren sie, dass der beste Köder Unschuld ist. So folgen Blix und seine Kollegen Pox (Peter O´Farrell) und Blunder (Kiran Shah) der schönen Prinzessin Lili (Mia Sara), während sie ihren im Wald lebenden Lover, Jack in the Green (Tom cruise), besucht. Dort bringt Jack Lili bei, mit Tieren zu sprechen, und nimmt sie dann mit verbundenen Augen zu einem Waldbach mit, wo er spürt, dass die Einhörner auftauchen werden. Als Lili ihre Hand ausstreckt, um den Hengst zu berühren, schießt Blix mit einem Giftpfeil aus seinem Blasrohr auf ihn und die Einhörner fliehen. Jack ist wütend, aber Lili lacht über seine Besorgnis und fordert sie heraus, indem sie ihren Ring in einen Teich wirft und erklärt, dass sie denjenigen heiraten wird, der ihn findet. Während Jack sich dem Ring nähert, spüren die Kobolde den vergifteten Hengst auf und schlagen sein Horn ab, wodurch der Winter hereinbricht. Lili rennt entsetzt davon und Jack schafft es kaum, die Oberfläche des inzwischen zugefrorenen Teichs zu durchbrechen. Lili flüchtet in die Hütte einer Bauernfamilie, in der die Zeit stehengeblieben ist. Während sie dort ist, sieht Lili, wie die Kobolde die magischen Kräfte des Horns testen und hört, dass sie der Köder bei der Tötung des Hengstes war. Sie folgt den Kobolden zu einer Verabredung mit der Dunkelheit, die ihnen sagt, dass die Welt nicht in ewige Nacht geworfen werden kann, solange die überlebende Stute noch lebt. Blunder versucht erfolglos, mit dem Horn die Dunkelheit zu stürzen und wird in den Kerker des Schlosses geschickt. Währenddessen findet Jack in Begleitung des Waldelfs Gump (David Bennent), des Irrlichts Oona  (Anabelle Lanyon)und der Zwerge Brown Tom (Cork Hubbert) und Screwball (Billy Barty) die Stute, die um den leblosen Hengst trauert. Jack bittet die Stute um Vergebung, die ihm mitteilt, dass das Horn von einem großen Helden geborgen und dem Hengst zurückgegeben werden muss. Die Gruppe entscheidet, dass Jack dieser Held ist. Die Konfrontation mit dem Bösen ist unvermeidlich...






Optisch ist der Film sehr gelungen. Und er hat auch alle Zutaten, die einen guten Fantasyfilm ausmachen. Was fehlt ist der magische Touch. Für das Make Up erhielt Scotts Film eine Oscarnominierung.







Bewertung: 6,5 von 10 Punkten. 

Fluch der Karibik


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Gore Verbinski

Auf hoher See mit Captain Jack Sparrow...

Der berühmte und listige Pirat Captain Jack Sparrow, der mit einer riesigen Egozentrik ausgestattet ist und durch Prahlerei, Trunksucht, einer verwaschenen Sprache und teilweise unbeholfenen Gesten auffällt, wurde zu einer der großen Paraderollen von Johnny Depp. Er wurde für seine witzige Darstellung in dem ersten "Fluch der Karibik" Film sogar mit einer Oscarnominierung als bester Darsteller belohnt. Er hatte jedoch gegen Sean Penn für seine Leistung in "Mystic River" das Nachsehen. Der von Jerry Bruckheimer produzierte und von Gore Verbinski inszenierte Piratenabenteuerfilm wurde ein riesiger BoxOffice Hit und mit 655 Millionen Dollar Umsatz der vierterfolgreichste Film des Jahres 2003. Vier Fortsetzungen kamen dazu: 2006 spielte Teil 2 mehr als 1 Milliarde Dollar  ein und wurde Spitzenreiter der Kinojahrescharts. Teil 3 "Am Ende der Welt" lag beim Umsatz nur knapp unter der Milliardengrenze, was ebenfalls für Platz 1 der erfolgreichsten Filme des Jahres 2007 reichte. Der 2011 gedrehte 4. Teil "Strenge Gezeiten"durfte sich über ein Ergebnis von 1.05 Milliarden freuen, er erreichte aber nur Platz 3 im Jahr 2011. Schlußpunkt bildete "Salazars Rache", der im Vergleich zu den Vorgängern eher etwas enttäuschte. Denn es wurde nur ein Umsatz von 795 Millionen Dollar gemacht. Mit diesem zwar passablen Ergebnis gelang es dem Film aber nicht mehr einen Top10 Rang der umsatzstärksten Filme des Jahres 2017 zu erreichen.
Mir persönlich gefiel nur der erste Teil, denn da wurde immerhin noch ein Augenmerk auf ein ganz gutes Drehbuch gelegt, das die Herren Elliot, Rossio, Beattie und Wolpert gemeinsam verfassten. Auch funktionierte dieses Abenteuer auf Hoher See als Hommage an die klassischen Piratenfilme wie Robert Siodmaks "Der rote Korsar" mit Burt Lancaster oder "Pirat der 7 Meere"sowie "Unter Piratenflagge" von Michael Curtiz mit Errol Flynn in der Hauptrolle. Nach dieser Zeit war dieses Genre kein Kassenschlager mehr, auch wenn es immer mal wieder interessante Beiträge gab wie "Der scharlachrote Pirat" von James Goldstone oder "Piraten" von Roman Polanski. Die Produktion von Jerry Bruckheimer hat aber alles richtig gemacht, um als Erfolgsfilm Furore zu machen. Die Fortsetzungen der "Pirates of the Carribean" litten unter einer Überdosis von spektakulärer Action. Die Geschichte war mehr als Nebensächlich.
Im Jahr 1720 segeln Gouverneur Weatherby Swann (Jonathan Pryce) und seine Tochter Elizabeth an Bord der HMS Dauntless. Die Besatzung von Leutnant Norrington (Jack Davenport) borgt einen schiffbrüchigen Überlebenden, Will Turner. Elizabeth nimmt Will ein goldenes Medaillon vom Hals, bevor sie ein Schiff mit schwarzen Segeln sieht. Acht Jahre später wird Norrington in Port Royal, Jamaika, zum Kommodore befördert und macht Elizabeth (Keira Knightley) in Fort Charles einen Heiratsantrag. Elizabeths Korsett lässt sie ohnmächtig werden und fällt ins Wasser, wodurch das Medaillon einen Puls aussendet. Kapitän Jack Sparrow (Johnny Depp), der ursprünglich gekommen war, um ein Schiff zu entwenden, rettet Elizabeth, bevor er Kommodore Norrington entkommt, der Jack mit seiner Piratenmarke identifiziert. Will (Orlando Bloom), jetzt Schmied, trifft Jack und kämpft lange genug, dass Sparrow eingesperrt wird. In dieser Nacht wird Port Royal von der Black Pearl angegriffen, dem Schiff, das Elizabeth Swann Jahre zuvor auf der Suche nach dem Medaillon gesehen hatte. Um zu verhandeln, wird Elizabeth an Bord genommen, um sich mit Kapitän Barbossa (Geoffrey Rush) zu treffen. Obwohl sie ihren Namen als „Elizabeth Turner“ angab, um ihre Identität als Tochter des Gouverneurs zu verbergen, nimmt Barbossa Elizabeth als Geisel mit. Barbossa erklärt, dass das Medaillon eines von 882 aztekischen Goldstücken in einer Steintruhe ist, mit denen Cortés bestochen wurde, um sein Massaker zu stoppen, doch wegen Cortés‘ Gier verfluchten die heidnischen Götter das Gold. Barbossas Crew fand den Schatz auf der Isla de Muerta, aber nachdem sie ihn ausgegeben hatten, spürten und schmecken sie nichts und verwandelten sich im Mondlicht in unsterbliche untote Skelette. Um den Fluch aufzuheben, muss Barbossas Crew das gesamte Gold mit ihrem Blut zurückgeben - es fehlt auch nur noch dieses eine Medaillon...





Natürlich haben die zwei Männer, die um die Gunst der schönen Elizabeth buhlen, die Verfolgung aufgenommen: Der Schmied und der Kommodore Norrington. ohnny Depps charismatische Darstellung kann zu den Hauptgründen für den außergewöhnlichen Publikumserfolg des Films gezählt werden. Als Captain Sparrow schwankt er leicht beim Gehen und nuschelt bzw. lallt. Ihm wurde für die Gestaltung dieser Rolle weitestgehend künstlerische Freiheit gewährt. Auch die beiden Liebenden bereichern diesen Swashbuckler-Film, ein perfektes Sommer-Movie Vergnügen. 







Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Der Sternwanderer


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Matthew Vaughn

Auf der Suche nach dem gefallenen Stern...

Nachdem Michelle Pfeiffer bereits mit Richard Donners Fantasyfilm "Ladyhawke" Erfahrungen im Genre des Märchenfilms gesammelt hatte, war Matthew Vaughns "Stardust" aus dem Jahr 2007 (deutscher Titel: Der Sternwanderer) kein Neuland für sie. Allerdings gehört ihre Rolle in "Stardust" zu den fiesen Antagonisten verfolgter Helden. Sie spielt die gemeine Hexe Lamia, die unbedingt wieder jünger und schöner aussehen will.
Stardust verdiente weltweit insgesamt 137.022.245 US-Dollar.  Die größten Märkte waren die Vereinigten Staaten, wo das Unternehmen 38 Millionen US-Dollar erwirtschaftete, und das Vereinigte Königreich, wo es 31 Millionen US-Dollar einspielte.
Der Film handelt von Dustan Thorn (Ben Barnes/später Nathaniel Parker), einem jungen Mann aus der fiktiven Stadt Wall in England. Wall ist eine Stadt an der Grenze des magischen Fantasy-Königreichs Stormhold. Duston betritt die magische Welt, obwohl diese Mauer von einem Wächter (David Kelly) bewacht wird - er lernt dort die junge attraktive Una (Kate Magowan) kennen, die von einer Hexe Melanie Hill) gefangen gehalten wird und verbringt eine Nacht mit ihr. In dieser Nacht entsteht ein Kind, dass 9 Monate später an der Haustür des jungen Dustan abgegeben wird. Er nennt das Kind Tristan (wird als junger Mann von Charlie Cox gespielt) und als dieser 18 Jahre alt wird, hat er genauso wie damals sein Vater das Verlangen die Grenze zu überschreiten, um nach Stormhold zu gelangen. Natürlich will er dies für seine Angebetete Victoria (Sienna Miller), da diese ansonsten den arroganten Humphrey (Henry Cavill) ehelichen will. So fordert sie ihn auf ihr einen gefallenen Stern aus dem Phantasiereich zu bringen.
Und so begibt sich Tristan auf die Reise diesen Stern zu suchen. Zu seiner Überraschung entpuppt sich das Objekt als eine Frau namens Yvaine (Claire Danes). Aber drei böse Hexenschwestern (Michelle Pfeiffer, Joana Scanlan und Sarah Alexander) sind ebenfalls hinter diesem Stern her. dazu muss der Stern allerdings in einem Blutritual sterben. Gleichzeitig liegt jenseits der Mauer der König von Stormhold  (Peter O´Toole) auf dem Sterbebett. Drei seiner ursprünglich sieben Söhne warten auf seine Entscheidung, wer ihm auf den Thron folgen soll, während die vier restlichen Söhne in der Vergangenheit von ihren Brüdern umgebracht wurden und nun das Geschehen als bleiche Geister beobachten. Von den drei Anwärtern muss noch einer (Rupert Everett) davon am Sterbebett das Zeitliche segnen. Die beiden übrig gebliebenen Brüder (Mark Strong und Marc Heap) müssen die Rubinhalskette des Vaters suchen. Dem Finder steht dann der Thron zu. Währendessen verliebt sich der Stern in ihren Finder. Dann geraten sie in die Gewalt von Piraten, die mit ihrem Luftschiff Blitze sammeln, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Dem nach außen grausam wirkenden, insgeheim aber liebenswerten Captain Shakespeare (Robert deNiro) gefallen die beiden. Vor seiner Mannschaft gibt er Tristan als seinen Neffen aus und lehrt ihn das Benehmen eines Gentleman und Fechten sowie Yvaine das Tanzen. Doch die Hexe kommt immer näher....





Matthew Vaughns Film hat einen starken Touch "Terry Gilliam" und ist vielleicht eine Rückbesinnung auf den klassischen Fantasyfilm der 80er Jahre. Also weniger Superlative wie bei den Erfolgsserien "Herr der Ringe" oder "Harry Potter", was den bunten Film mit vielen Einfällen nicht unsympathisch macht. Die literarische Vorlage "Sternwanderer" stammt von Neil Gaiman.






Bewertung: 7 von 10 Punkten

Der Tag des Falken


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Richard Donner

Der Wolf und der Falke...

Richard Donner (1930 bis 2021) war ab den 70er Jahren bis in die 90er Jahre einer der führenden Blockbuster-Regisseure Hollywoods. Er drehte Kassenhits wie "Das Omen", "Superman", "Lethal Weapon 1-4", "Die Goonies" oder "Fletchers Visionen".
Sein 1985 entstandener Mittelalterfilm "Ladyhawke" (deutscher Titel: Der Tag des Falken") lief aber nicht ganz so gut wie andere seiner Arbeiten. Das Budget war mit 20 Millionen Dollar sehr hoch und die Produzenten haben aufgrund der attraktiven Besetzungsliste mit Rutger Hauer, Michelle Pfeiffer und Matthew Broderick sicherlich ein anderes Kassenergebnis erwartet. Der Film spielte leider nur 19 Millionen Dollar ein. Dennoch hat er eine nicht mal so kleine Fangemeinde begeistert, so dass man auch von einem Kultfilm sprechen kann.
Im mittelalterlichen Italien ist Phillipe Gaston (Matthew Broderick), ein Dieb, den all „Die Maus“ nennen, in den Kerkern des bösen Bischofs von Aquila (John Wood) eingesperrt. Phillipe entkommt, gerade noch rechtzeitig, um seiner festgesetzen Hinrichtung zu entgehen. Er wird in einem Gasthaus von den Wachen des Bischofs unter der Führung von Kapitän Marquet (Ken Hutchinson) gefunden. Der ehemalige Captain Etienne Navarre (Rutger Hauer), der sich auf dem Weg nach Aquila befindet, kommt dazu,  rettet den jungen Mann und besiegt Marquet und die Wachen. Als Navarra und Phillipe zu Pferd fliehen, zerstreut Navarras Falke die anderen Wachen und erleichtert so die Flucht. Navarre und Phillipe übernachten in der Scheune eines Bauern. Später versucht Phillipe zu gehen, aber der Bauer versucht, ihn zu töten. Ein riesiger schwarzer Wolf beschützt ihn, indem er den Bauern tötet. Phillipe sucht in der Scheune nach Navarre, entdeckt aber eine schöne junge Frau (Michelle Pfeiffer), gekleidet in Navarras Umhang, die mit dem Wolf davonläuft. Am Morgen kehrt Navarre zurück, offenbart seine Absicht, den Bischof zu töten, und bittet Phillipe, ihm zu helfen, nach Aquila zu gelangen. Phillipe weigert sich und Navarre fesselt ihn an einen Baum. In dieser Nacht trifft Phillippe die Frau wieder und bringt sie dazu, seine Fesseln zu durchtrennen. Am nächsten Tag wird er von den Wachen des Bischofs gefangen genommen, die ihn benutzen, um einen Hinterhalt für Navarra zu legen. Während des Hinterhalts werden Navarre und sein Falke jeweils von einem Armbrustbolzen getroffen, doch Navarre schafft es, die Wachen des Bischofs zu besiegen und Phillipe zu retten. Navarre befiehlt Phillipe, den Falken, der am schlimmsten verletzt ist, zu nehmen und zur Burgruine eines Mönchs namens Imperius (Leo McKern) zu reiten, um Hilfe zu holen. Dieser Mönch erzählt Philippe von der tragischen Verwünschung zweier Liebenden in einen Falken und in einen Wolf....





Obwohl Andrew Powell für seinen Soundtrack für einen Saturn Award nominiert wurde, gab es haufenweise Kritik an seinen Partiuren zu dem Film. Dieser Soundtrack wurde von Alan Parsons produziert und Powell kombinierte traditionelle Orchestermusik und gregorgianische Gesänge mit dem damals angesagten Progressivepop. Die Sounds hörten sich daher weit entfernt von authentischer Mittelaltermusik an und ich finde sie wie viele andere Fans eher störend. Powell hat die schlechte Resonanz auf seinen soundtrack zurückgewiesen, hat aber seit dieser Zeit nur noch wenige Angebote für Filmmusik angenommen. Der Film selbst wurde von Vittorio Storaro sehr schön bebildert und die Geschichte selbst hat einen magischen Touch. John Wood ist ein überzeugender Bösewicht und es sprangen für Ladyhawke zwei Oscarnominierungen (bester Ton, beste Toneffekte) heraus.






Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.