Sonntag, 15. September 2024

Toy Story 2


 

 

 

 

 

 

 

Regie: John Lasseter

Neues aus dem Kinderzimmer...

Der Animationsfilm "Toy Story" aus dem Jahr 1995 von John Lasseter spielte 394 Millionen Dollar ein. Grund genug eine Fortsetzung zu realisieren und "Toy Story 2" übertraf im Jahr 1999 das Einspielergebnis des vorgängers mit 511 Millionen Dollar deutlich. "Toy Story 3" knackte sogar die Milliardengrenze mit 1,067 Milliarden Dollar Umsatz, ein bisschen mehr spielte der bislang 4. Toy Story Film "Alles hört auf mein Kommando" ein. Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Der zweite Teil wurde erneut von John Lasseter inszeniert. Als Co-Regisseure fungierten Lee Umkrich und Ash Brannon.
Woody und Buzz Lightyear sind wie im ersten Teil die gemeinsamen Anführer von Andys Spielzeugen geworden. Sie sind inzwischen die besten Freunde geworden. Andy will Woody ins Cowboy Camp mitnehmen, reißt ihm dabei aber versehentlich den Arm auf. Andys Mutter stellt Woody auf ein Regal und Woody beginnt zu befürchten, dass Andy ihn wegwerfen wird. Am Tag nach Andys Abreise findet Woody Wheezy, ein Pinguinspielzeug mit einem kaputten Quietscher, das ebenfalls ins Regal gestellt wurde. Nachdem er Wheezy vor dem Verkauf auf einem Flohmarkt gerettet hat, wird Woody von einem gierigen Spielzeugsammler gefunden und gestohlen. Buzz kann den Diebstahl nicht vereiteln, findet aber Hinweise, die den Sammler als Al McWhiggin identifizieren, den Besitzer des Ladens "Al’s Toy Barn“. Buzz, Mr. Potato Head, Slinky Dog, Rex und Hamm machen sich natürlich auf, Woody zu retten. In Al's Wohnung entdeckt Woody, dass er nach dem Protagonisten von Woody's Roundup, einer Westernserie für Kinder aus den 1950er Jahren, gestaltet wurde, und trifft seine Co-Star-Puppen - Jessie das Cowgirl, Bullseye das Pferd und Stinky Pete den Goldgräber. Während Woody sich zunächst freut, sie kennenzulernen, wird ihm klar, dass Al plant, die gesamte Roundup-Sammlung an ein Spielzeugmuseum in Tokio zu verkaufen. Er verkündet, dass er zu Andy nach Hause zurückkehren wird, was die Gruppe bestürzt, da das Museum die Sammlung ohne Woody nicht annehmen wird. Nachdem Woodys Arm von einem betagten Puppenmacher repariert ist, erfährt Woody, dass Jessie von ihrer Besitzerin Emily als Kind verlassen wurde. Aus Angst, dass Andy ihm dasselbe antun könnte, beschließt Woody nun doch mit ins Museum zu gehen. In der Zwischenzeit erreicht Buzz' Gruppe Al's Toy Barn und sucht nach Woody. Buzz kommt in Raum, in dem Hunderte von Buzz Spielzeuge lagern. Dort begegnet einem Utility Belt Buzz-Spielzeug; in der Annahme, dass es sich um einen echten Space Ranger handelt, sperrt Utility Belt Buzz Andys Buzz als Betrüger ein. Utility Belt Buzz trifft später Andys andere Spielzeuge und nimmt an, dass sie auf einer Mission sind, seinen Erzfeind Kaiser Zurg zu besiegen. Er begleitet sie zu Al's Wohnung. Andys Buzz entkommt und folgt der Bande. Doch noch lange nicht ist Woody befreit....







"Toy Story" ist rasant erzählt und es gibt keine ruhige Minute für die Spielzeuge auf ihrer Rettungsmission. Mit seinem hervorragenden Kassenergebnis war er Platz 3 der Kinojahrescharts. In Deutschland sahen fast 3 Millionen Kinogänger den Film, was ihn natürlich auch in die Jahres-top 10  brachte. In der Kategorie "Filmsong" gab es eine Oscarnominierung und das Publikum war aufgrund der überbordenden Fantasie aus der dieser Film schöpft richtig begeistert. Natürlich werden auch positive Botschaften über den Wert von Freundschaften vermittelt. Nicht zuletzt wird das Thema "Kind und Spielzeug" behandelt und dabei ganz unaufdringlich das Älterwerden und auch die Angst vor Verlusten angesprochen.







Bewertung. 8 von 10 Punkten. 
 

Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Tim Burton

 Zwei Bräute...

"Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" war der zweite Animationsfilm von Tim Burton. Er teilte die Regiearbeit mit dem Debütanten Mike Johnson. Die Geschichte basiert auf einer alten russischen Sage "Die Leichenbraut" - ein junger Mann verspricht dabei seine Hochzeit aus Versehen einer Leichenbraut.
Der Film hat wie viele andere Filme von Tim Burton diesen unverwechselbaren morbide Touch, mit dem er auch schon "Sleepy Hollow", "Edward mit den Scherenhänden" oder "Sweeney Todd" zu Publikumslieblingen machte.
Die im Film verwendeten 20 bis 25 cm großen Figuren wurden aus Stahl gefertigt und mit einer Silikonhaut überzogen. In dieser Stop-Motion Produktion kamen Canon EOS-1Ds Mark II Kameras mit Objektiven von Nikon zum Einsatz, die in der Lage waren mehr als 100.000 individuell animierte Szenen für den Film zu fotografieren. Wie üblich bei Tim Burtons Filmen ist auch Danny Elfman für die Musik engagiert worden und sein Soundtrack ist natürlich hervorragend.
In einer namenlosen viktorianischen Stadt bereiten sich Victor Van Dort, der Sohn neureicher Fischhändler, und Victoria Everglot, die vernachlässigte Tochter verarmter Aristokraten, auf ihre arrangierte Ehe vor, die gleichzeitig die soziale Schicht der Familie Van Dort erhöhen und den Reichtum der Familie Everglot wiederherstellen soll. Obwohl die beiden anfangs nervös sind, verlieben sie sich sofort, als sie sich treffen; der nervöse Victor ruiniert jedoch ihre Hochzeitsprobe, indem er seine Gelübde vergisst, den Ring fallen lässt und versehentlich Lady Everglots Kleid in Brand setzt. Er flieht in einen nahe gelegenen Wald, probt seine Gelübde erfolgreich mit einem Baum und steckt seinen Ehering auf eine umgedrehte Wurzel. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Wurzel der skelettartige Finger eines toten Mädchens namens Emily ist, das ein Brautkleid trägt. Sie erhebt sich aus dem Grab, erklärt sich zu Victors neuer Frau und entführt ihn ins Land der Toten, ein weitaus farbenfroheres und wunderlicheres Reich. Während seiner Zeit mit Emily erfährt Victor, dass sie Jahre zuvor in der Nacht ihrer Flucht von ihrem Verlobten ermordet wurde, der die Juwelen und das Gold der Familie gestohlen hatte, die sie mitgebracht hatte.  Emily bringt Victor mit seinem seit langem verstorbenen Hund Scraps wieder zusammen, und sie kommen sich näher. Victor will jedoch unbedingt zu Victoria zurückkehren und bringt Emily dazu, sie ins Land der Lebenden zurückzubringen, indem er behauptet, er wolle, dass sie seine Eltern kennenlernt. Emily bringt Victor zu Elder Gutknecht, dem gütigen Herrscher der Unterwelt, der ihnen vorübergehende Durchreise gewährt. Victor trifft sich wieder mit Victoria und gesteht seinen Wunsch, sie so schnell wie möglich zu heiraten. Bevor sich die beiden küssen können, entdeckt Emily sie und schleppt Victor, weil sie sich betrogen und verletzt fühlt, zurück ins Land der Toten. Nun stellt sich die Frage welche der beiden Frauen - die Lebendige oder die Tote - tatsächlich seine Gemahlin wird....





2005 erhielt der Film eine oscarnominierung als bester Animationsfilm, doch er war nicht siegreich. Das Einspielergebnis betrug 118 Millionen Dollar für diesen zweiten Animationsfilm Burtons. Sein Debütfilm in diesem Genre war "Nightmare before Christmas", der ebenfalls mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz weltweit erreichte. Die Figuren sind sehr eigenwillig und fantasievoll gestaltt, die Kulissen sind eindrucksvoll. Der Humor des Films ist etwas hintergründig und makaber, aber mit einer sehr schönen Magie überzogen.






Bewertung: 8 von 10 Punkten.

Vaiana


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: John Musker und Ron Clemnts

 Das Mädchen und das Meer...

Die Disney Produktion "Vaiana" heißt im Original "Moana" und wurde 2016 von dem Regiegespann John Musker und Ron Clements inszeniert. Der Film spielt im alten Polynesien und erzählt die Geschichte von Vaiana, der willensstarken Tochter eines Häuptlings eines Küstendorfes, die vom Meer selbst auserwählt wird, eine mystische Reliquie mit der Göttin Te Fiti zu vereinen. Als ihre Insel von einer Seuche heimgesucht wird, segelt Vaiana los, um Maui, einen legendären Halbgott, zu suchen, in der Hoffnung, die Reliquie zu Te Fiti zurückzubringen und ihr Volk zu retten. Die Handlung ist originell, jedoch von polynesischen Mythen inspiriert.
Auf der polynesischen Insel Motunui verehren die Einwohner die Naturgöttin Te Fiti, eine lebende Insel, die vor langer Zeit dem Meer Leben brachte, indem sie einen Pounamu-Stein als Herz und Quelle ihrer Kraft verwendete. Eines Tages stahl Maui, der Gestaltwandler-Halbgott des Windes und des Meeres und Meister der Wegfindung, Te Fitis Herz, um der Menschheit die Macht der Schöpfung zu verleihen. Dies führte dazu, dass Te Fiti zerfiel und Maui von Te Kā, einem Vulkandämon, angegriffen wurde. Maui verlor sowohl das Herz als auch seinen magischen Angelhaken in den Tiefen des Meeres. Tausend Jahre später wählt das Meer Moana, die Tochter von Motunuis Häuptling Tui, aus um Te Fiti das Herz zurückzugeben. Tui und Sina, Moanas Eltern, versuchen, sie vom Meer fernzuhalten, um sie auf ihre Stelle als Häuptling der Insel vorzubereiten.
Sechzehn Jahre später  - hier fängt das eigentliche Abenteuer an - wird die Insel von einer Seuche heimgesucht, die die Vegetation vernichtet und den Fischfang schrumpfen lässt. Vaiana schlägt vor, mit ihrem Hausschwein Pua über das Riff der Insel hinauszugehen, um mehr Fische zu finden und herauszufinden, was passiert, aber Tui verbietet es. Vaiana versucht, das Riff zu erobern, wird jedoch von den Gezeiten überwältigt und erleidet Schiffbruch. An diesem Nachmittag zeigt Vaianas Großmutter Tala ihr eine geheime Höhle voller Schiffe und enthüllt, dass Motunuis Leute Seefahrer waren, bis Maui Te Fitis Herz stahl; ohne dieses Relikt war das Meer nicht länger sicher. Tala erklärt, dass Te Kās Dunkelheit die Insel zerstört, aber geheilt werden kann, wenn Vaiana Maui findet und ihn Te Fitis Herz wiederherstellen lässt. Nachdem Tala das Herz vom Meer bekommen hat, gibt sie es Vaiana. Tala wird später schwer krank und sagt Vaiana, sie solle Maui finden. Vaiana sticht von der Höhle aus auf einem Camakau in See, zusammen mit ihrem dämlichen Haushahn Heihei, der sich darauf als blinder Passagier eingeschlichen hat. Sie geraten in einen Taifun und stranden auf einer Insel, wo sie Maui findet, der mit seinen Errungenschaften prahlt. Sie verlangt von Maui, das Herz zurückzugeben, aber er weigert sich und sperrt sie in einer Höhle ein, bevor er mit ihrem Boot abreist. Sie entkommt und stellt Maui zur Rede, der sie widerstrebend auf die Camakau lässt. Sie werden von Kakamora angegriffen, Kokospiraten, die das Herz suchen, aber Vaiana und Maui überlisten sie. Vaiana erkennt, dass Maui kein Held mehr ist, da er das Herz gestohlen und die Welt verflucht hat, und überzeugt ihn, sich zu rehabilitieren, indem er das Herz zurückgibt. Nun steht dem gemeinsamen Abenteuer nichts mehr im Wege...







Im Rahmen der Oscar Verleihung 2017 gab es immerhin zwei Nominierungen. Einmal in der Kategorie "Animationsfilm", die zweite Nominierung ging an den Filmsong "How far i´ll go", gesungen von Lin-Manuel Miranda. In der deutschen Version singen u.a. Helene Fischer und Andreas Bourani, was die Songs sehr modern wirken lässt. Die kritiker lobten die technische Rafinesse dieses optisch brillianten Animationsfilm. Allerdings gab es auch Kritiken wegen der "Disneyfizierung" von polynesischen Sagen. Ein Kritikpunkt, den sich Walt Disney schon zu Lebzeiten gefallen lassen musste, da auch seine Versionen von klassischen europäischen Märchen mit diesem unwiderstehlichen und auch genialen Disney Kitsch ausgestattet waren. In Deutschland sahen mehr als 2 Millionen den Film, der Gesamtumsatz weitweit belief sich auf 687 Millionen Dollar, was ihn zum 12. erfolgreichsten Film des Jahres machte.







Bewertung: 7 von 10 Punkten.

Mrs. Brisby und das Geheimnis der Nimh


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Don Bluth

Von Mäusen und Ratten...

Don Bluth (geboren 1937 in El Paso) war zunächst Animationsdirektor bei den Disney Studios. Im September 1978 verließ er gemeinsam mit einigen seiner Kollegen Gary Goldman und John Pomeroy Disney und gründete sein eigenes Studio. Bereits die erste Produktion "Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh" war mit 14,7 Millionen Dollar Umsatz ein guter Erfolg. Es folgte "Feivel, der Mauswanderer", wobei die Nachfolgefilme "Feivel, der Mauswanderer" und "In einem Land vor unserer Zeit" mit jeweils ca. 85 Millionen Dollar Umsatz noch um einiges erfolgreicher in den Kinos liefen. "Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh" hat eine düstere Aura, wird aber mit witzigen Szenen immer wieder aufgelockert und wurde von Aurora Pictures produziert und von United Artist herausgebracht. Die Filmmusik von Jerry Goldsmith unterstreicht den etwas unheimlichen Touch des Zeichentrickfilms.
Orientiert hat sich Don Bluth sehr deutlich am klassischen Disney Stil.
Mrs. Brisby, eine verwitwete Feldmaus, lebt mit ihren Kindern in einem Betonblock auf der Farm der Fitzgibbons. Die Witwe sehnt sich danach, mit ihrer Familie das Feld zu verlassen, da die Pflugzeit naht, aber ihr Sohn Timothy ist krank geworden und hält sie dort, weil er aufgrund des hohen Fiebers strenge Bettruhe hat. Sie besucht Mr. Ages, einen Freund ihres verstorbenen Mannes Jonathan, der die Krankheit als Lungenentzündung diagnostiziert, vesorgt sie mit Medikamenten und warnt sie noch einmal eindringlich, dass Timothy mindestens drei Wochen im Haus bleiben muss, um nicht zu sterben. Auf ihrem Weg nach Hause freundet sich Mrs. Brisby mit Jeremy an, einer tollpatschigen, aber freundlichen Krähe an, bevor sie beide nur knapp der aggressiven Katze der Fitzgibbons, Dragon, entkommen. Am nächsten Morgen entdeckt Mrs. Brisby, dass Bauer Fitzgibbons früh mit dem Pflügen begonnen hat. Obwohl ihre Nachbarin, Tante Shrew, ihr hilft, seinen Traktor - zumindes für einige Stunden - außer Gefecht zu setzen, weiß die gutmütige Mäusedame, dass sie sich einen anderen Plan ausdenken muss. Jeremy nimmt sie mit zur Großen Eule, die ihr sagt, sie solle eine Rattenkolonie besuchen, die unter einem Rosenbusch auf der Farm lebt, und um die Dienste von Nicodemus, ihrem weisen und mystischen Anführer, bitten. Brisby betritt den Rosenbusch und begegnet einer aggressiven Wachratte namens Brutus, die sie verjagt. Sie wird von Ages zurückgeführt und ist erstaunt, wie die Ratten Elektrizität und andere Technologien nutzen. Brisby trifft Justin, den freundlichen Hauptmann der Wache; Jenner, ein rücksichtsloses und machthungriges Mitglied, das sich Nicodemus widersetzt; und schließlich Nicodemus selbst. Von Nicodemus erfährt sie, dass die Ratten vor vielen Jahren zusammen mit ihrem Mann und Ages Teil einer Reihe von Experimenten am National Institute of Mental Health (kurz NIMH) waren. Die Experimente steigerten ihre Intelligenz, sodass sie entkommen konnten, und verlängerten ihre Lebensspanne und verlangsamten ihren Alterungsprozess. Sie können jedoch nicht wie normale Ratten leben und brauchen menschliche Technologie zum Überleben, was ihnen nur durch Diebstahl gelungen ist. Die Ratten haben sich schließlich entschieden, die Farm zu verlassen und unabhängig in einem Gebiet zu leben, das sie Thorn Valley nennen. Nicodemus gibt Brisby dann ein magisches Amulett, das sich aktiviert, wenn sein Träger besonderen Mut beweist. Unterdessen schmiedet Jenner, der möchte, dass die Ratten im Rosenbusch bleiben, mit seinem widerstrebenden Komplizen Sullivan Pläne, Nicodemus zu beseitigen....




Bluth war sicherlich bemüht neben den hochwertigen Animationen von Disney zu bestehen - dies ist ihm sicherlich in weiten Teilen gut gelungen. Die tiefere Handlung ist angedeutet, aber natürlich gilt es da stets den kindergerechten Aspekt zu berücksichtigen. Denn die Kids sind natürlich auch hier Zielpublikum und zu düster darf es dann auch nicht werden. Für Kurzweil sorgt die hilfsbereite Krähe. Es fehlt vielleicht diese eine Figur, die den Kids zur Identifikation dient, aber der Film spricht ein nach wie vor düsteres Kapitel von uns Menschen an: Den unsäglichen Tierversuchen wird eine deutliche Absage erteilt.





Bewertung: 7 von 10 Punkten.