Donnerstag, 3. Oktober 2019

Captain Marvel

























Regie: Ryan Fleck und Anna Boden

Die Erinnerungen einer Kriegerin...

Auch "Captain Marvel" gehört in Sachen Einspielergebnis zu den größten Blockbustern aller Zeiten. In Deutschland wollten 2.074.134 Zuschauer die Comicverfilmung im Kino sehen und weltweit belaufen sich die Einnahmen bislang auf 1,13 Milliarden Dollar. Damit gehört "Captain Marvel" zum Kreis der bislang 43 Kinohits die gesamthaft mehr als eine Milliarde Einnahmen verzeichnen. Die Superheldin wird von Brie Larson gespielt, die 2016 für ihre Rolle in "Raum" bereits den Oscar als beste Schauspielerin des Jahres erhielt. Mehr kann man künsterisch nicht erreichen und so kehrte Brie den anspruchsvollen Dramen den Rücken und taucht seither vermehrt im Blockbusterfilm auf. Den Einstand feierte sie in "Kong Skull Island", es folgte "Captain Marvel".
Dort mutiert sie im Lauf der Handlung von der Kriegerin Vers des Kree Imperiums zur Superheldin. Der inzwischen 21. Spielfilm innerhalb des Marvel Cinematic Universe setzt somit auf eine Frau als Zugpferd. Auch die Regie lag in weiblicher Hand. Neben Ryan Fleck inszenierte Anna Boden, die bisher meist auf Drehbücher (u.a. Half Nelson) spezialisiert war. Die Geschichte spielt in den 90er Jahren und damit vor dem meisten anderen Ereignissen innerhalb des üppigen Marvel Universums.
Im Jahr 1995 leidet Starforce Mitglied Vers (Brie Larson) auf dem Hauptplaneten Hala des Kree-Imperiums an Amnesie und wiederkehrenden Alpträumen. Darin sieht sie ein ältere Frau. Yon-Rogg (Jude Law) ist ihr Mentor trainiert sie ihre Fähigkeiten zu kontrollieren, während die Höchste Intelligenz (Anette Benning) sie dazu auffordert ihre Emotionen in Schach zu halten. Dann folgt eine Mission zur rettung eines Undercover Agenten, der den Feind - die Skrulls - ausspioniert hat. Mit den Skrulls führen die Kree bereits schon lange Krieg. Auf dem Planeten Torfa geraten sie in einen Hinterhalt. Vers wird von den Skrulls gefangen genommen, da diese als Tarnung die Gestalt der einheimischen Torfas angenommen hatten. Hier lernt sie Talos (Ben Mendelsohn) den Anführer der Gruppe kennen, der die Fähigkeit hat in die Erinnerung von Vers zu schauen...



Diese Konstellation führt natürlich zu einigen Überraschungen, die dem Film seinen Reiz verleihen. Natürlich bleiben bei "Captain Marvel" im technischen Bereich keine Wünsche offen. Wobei er im Vergleich zu manch anderen Marvel Filmen nicht den ganz großen überproportionierten Overkill bietet, sondern sich wohltuend auch auf die Heldin und deren Geschichte konzentriert. Auch Samuel L. Jackson ist wieder mit dabei - zu der Zeit, in der die Geschichte von "Captain Marvel" erzählt wird, ist er als Nick Fury allerdings noch nicht der Boss, der dann später S.H.I.E.L.D. leiten wird. Auch die späteren Avengers sind teilweise schon mit dabei.




Bewertung: 6,5 von 10 Punkten. 

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Wilde Herzen

























Regie: Andre Techine

Der Sommer von 62...

Der Coming of Age Film "Wilde Herzen" aus dem Jahr 1994 ist Andre Techines bester Film und sein Meisterwerk. Er wurde von den Franzosen ins Oscar-Rennen um den besten Auslandsfilm geschickt, erreichte jedoch nicht die Endauswahl der fünf offiziellen Nominierungen. Vielleicht lag es an der starken Konkurrenz wie "Erdbeer und Schokolade" (Tomas Alea & Juan Tabio, Kuba) "Farinelli" (Gerard Corbieau, Belgien), "Eat Drink Man woman" (Ang Lee, Taiwan), "Vor dem Regen" (Milco Manchevski, Mazedonien) und "Die Sonne, die uns täuscht" (Nikita Michalkow, Russland), dass dieser hervorragende Jugendfilm den Kürzeren zog. Wenn ich aber aus diesen sechs den besten Film auswählen müsste, dann wäre es mit Sicherheit "Wilde Herzen".
Immerhin sahnte der Film bei der Cesar Verleihung überraschend ab, wo eine noch stärkere Konkurrenz mit "Drei Farben Rot", "Die Batholomäusnacht" oder "Leon der Profi" vertreten war. Insgesamt viermal durfte am Abend des 25. Februar 1995 gejubelt werden. "Wilde Herzen" wurde Film des Jahres und Techine gewann sowohl den Regie- als auch den Drehbuchpreis. Die junge Elodie Bouchez wurde völlig zu Recht als beste Newcomerin ausgezeichnet. Ihre drei männlichen Mitspieler Frederic Gorny, Gael Morel und Stephane Rideau wurden immerhin nominiert.
Die unspektakuläre Alltagsgeschichte von vier Internatsschülern spielt im Jahr 1962 und ist daher auch unterlegt mit der Musik dieser Zeit. "Smoke gets in your eyes" von The Platters, "Runaway" von Del Shanno, "Lets twist again" von Chubby Checker oder "Barbara Ann" sollen an diese Zeit erinnern und diesen Sommer 1962 im Südwesten Frankreichs für den Zuschauer lebendig werden lassen. Und dies gelingt dem Regisseur einfach vortrefflich. "Wilde Herzen" hat genau den richtigen Anteil von Poesie und Melancholie, der den Zuschauer begeistert.
Francois (Gael Morel) ist ein schüchterner junger Typ, der die meiste Zeit mit seiner Freundin Maite (Elodie Bouchez) verbringt. Man könnte die beiden Teenager für Verliebte halten, doch Francois hat nicht unbedingt großes Interesse mit Maite zu schlafen. Er arbeitet an seinem Abitur und in der Freizeit liest er viel, geht gerne ins Kino und fachsimpelt gerne über Filme und Literatur. Maites Mutter (Michele Moretti) ist Francois Französischlehrerin und überzeugte Kommunistin. Im Internat lernt Francois Serge (Stephane Rideau) kenne, einen Bauernjungen. Dessen Bruder Pierre (Erik Kreikenmayer) feiert gerade Hochzeit, ein paar Tage später soll der Soldat wieder nach Algerien. Er fragt seine frühere Lehrerin an seiner Hochzeit, ob sie ihn versteckt, weil er vorhat Fahnenflucht zu begehen. Dies lehnt Madame Alvarez allerdings entschieden ab. Francois hat da ganz andere Sorgen, denn er hat bemerkt, dass ihm Serge nicht mehr aus dem Kopf geht. Eines Nacht schlich sich dieser zu Francois in den Schlafsaal, nach der Unterhaltung kam es zum Sex. Was für Serge eine eimalige Sache war, ist für Francois viel mehr. Es wird ein Coming out Denn auch der neue in der Klasse, der etwas arrogante Henri Mariani (Frederic Gorny), der offen gegen eine Unabhängigkeit Algeriens ist und OAS Unterstützer ist, interessiert ihn sehr. Durch Francois lernt Serge auch Maite kennen. Sie lässt ihn abblitzen. Und Maite lernt den politisch völlig entgegengesetzt stehenden Henri kennen. Am idyllischen Ufer der Garonne erleben sie die letzten Tage ihrer Schulzeit...




Techine schuf auch ein Plädoyer für die Jugend, die in ihren Meinung noch nicht verhärtet ist und gerne auch ausprobiert. Sie haben zwar auch hartnäckige Positionen, sind aber in der Lage zu flexibleren Einschätzungen zu gelangen.
Mit kleinen Gesten erzielt der Film große Wirkung. Man sieht das Glück dieser vier Teenager, ihre Unefangenheit und die Suche nach Nähe zum Anderen. Zeit des Aufbruchs, Zeit des Erwachsenwerdens, Reife-Prüfung: das sind bevorzugte Themen von Regisseur André Téchiné. In "Wilde Herzen" bringt er Privates und Politisches in einer einzigartigen Mischung von Spontaneität und Melodram zusammen.





Bewertung: 10 von 10 Punkten. 

Die Schwestern Bronte

























Regie:  Andre Techine

Schriftsteller im Pfarrhaus von Haworth...

Der französische Regisseur Andre Techine debütierte 1970 mit dem Film "Pauline haut ab". Der 1943 geborene Filmemacher wurde 1985 in Cannes als bester Regisseur für seinen Film "Rendezvous" geehrt und triumphierte 10 Jahre später bei der Verleihung der Cesars mit seinem Überraschungshit "Wilde Herzen", der insgesamt vier Auszeichnungen erhielt (Bester Film, bester Regisseur, bestes Drehbuch und beste Nachwuchsdarstellerin Elodie Bouchez) und damit auch die Favoriten wie "Die Bartholomäusnacht" oder "Leon der Profi" überflügelte. Einer seiner schönsten Filme ist sicherlich der 1979 entstandene "Die Schwestern Bronte", der nicht nur durch die wunderbare Kameraarbeit von Bruno Nuytten (Brubaker, Jean Florette, Am Rande der Nacht, Possession, Das Verhör) überzeugt.
Diese betörend schönen Aufnahmen machen diese Zeit im 19. Jahrhundert wieder lebendig.
Als Geschwister Bronte sind vier britische Schriftsteller bekannt, die drei Schwestern Charlotte Bronte (Marie France Pisier), Emily Bronte (Isabelle Adjani), Anne Bronte (Isabelle Huppert) und ihre Bruder Branwell (Pascal Gregory). In dieser Zeit war die Rolle der Frau streng geregelt, daher mussten die drei Schwestern ihre Werke zeitlebens unter männlichen Pseudonymen schreiben. Lediglich der Bruder konnte unter seinem bürgerlichen Namen veröffentlichen. Branwell hatte auch ein ausserordentliches Talent als Maler. Sein Bild von sich und den drei Schwestern schuf er im Jahr 1834. Die vier Kinder des Pfarrers Patrick Bronte (Patrick Magee) sind künstlerisch äusserst begabt und der Vater hat ihnen vermutlich die künstlerische Ader vererbt. Auch er schrieb als Amateurdichter gelegentlich Erzählungen, Gedichte und theologische Essays. Die Mutter starb früh und so wurde die Tante Elizabeth (Alice Sapritch) eine Art Mutterersatz. Vor allem Branwell hing sehr an ihr. Die Familie lebt im Pfarrershaus in Haworth, nahe dem Moor von Yorkshire. Eine karge und dennoch sehr schöne Landschaft.




Techines Film braucht gar nicht so viel Dialog, die Bilder dieser eher abgeschiedenen Gegend erzeugen die Stimmung und der Regisseur zeigt vier Geschwister sehr subtil, die sich leidenschaftlich der Schriftstellerei verschrieben haben. Drei Schwestern und ihr Bruder, die hier in einem beengten Zuhause ihre Inspiration finden. Dabei verzichtet Techine auf große Emotion, was dazu führt, dass die Vier dem Zuschauer zwar irgendwie fremd bleiben, aber dennoch auf besondere Weise faszinierend wirken. Der Film kam 1979 in die französischen Kinos und wurde von mehr als einer halben Million Menschen gesehen. In Deutschland sah man, trotz der klasse Bilder, kein großes Kinopotential und so feierte der Film in der ARD seine deutsche Erstaufführung. Bei der Cesar Verleihung 1980 bekam der Film eine Nominierung als beste Kameraarbeit und eine weitere als bester Schnitt. Fürs Szenenbild hätte dies der Film auch noch verdient, aber die Arbeit von Jean-Pierre Kohut-Swelko blieb unberücksichtigt.
 



Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Creed 2

























Regie: Steven Caple jr.

Rocky trifft Ivan, Adonis boxt mit Viktor...

Bei einem Budget von 50 Millionen Dollar spielte "Creed 2" insgesamt 214 Millionen Dollar ein. Somit toppte die Fortsetzung den ersten "Creed" Film, der einen Umsatz von 173 Millionen Dollar erreichen konnte. Damit ist diese Rocky Next Generation bei den riesigen Umsätzen der alten Rocky Filme angelangt. Der oscarpreisgekrönte Erstling "Rocky" von John G. Avildson spielte bis heute 225 Millionen Dollar ein. "Rocky IV" aus dem Jahr 1985 verzeichnete das bisher beste Ergebnis mit 300 Millionen Dollar und brachte mit Captain Ivan Drago (Dolph Lundgren) den bisher gefährlichsten Gegner für Rocky Balboa auf die Leinwand. Der Mann, der im Ring auch Apollo Creed besiegte und tötete. Die next Generation will es so, dass Rocky Balboa nun Coach für Apollos Sohnemann Adonis (Michael B.  Jordan) wird und wenn man als Adonis getauft wird, dann kann das nur in einer Boxkarriere enden, die nur dann vollkommen ist, wenn man auch Boxweltmeister wird. Aber das Drehbuch von Cheo Hodari Cocker und Sylvester Stallone setzt dem Ganzen nun noch eine weitere Krone auf, indem der frisch gekürte Boxchampion immer noch nicht innerlich zufrieden sein kann. Er hat zwar mit der Sängerin Bianca Taylor (Tessa Thompson) eine äusserst attraktve Freudin, die ebenfalls karrieremässig im Showbiz durchstartet, aber irgendwas fehlt. Dies kommt dann in der überraschend angekündigten Herausforderung aus Russland. Dort hat auch Drakos Sohn Viktor (Florian Munteanu) eine rasante Boxkarriere gemacht und alle Gegner im Ring fast tot geschlagen. Und der und sein Papa wollen natürlich Revanche, weil sie wissen, dass Rocky Trainer ist und weil sie noch mehr wissen, dass man mit Provokationen den Sohn von Apollo nicht nur wütend macht, sondern ihn auch im Ring besiegen kann. Und der Plan geht auf. Beim Kampf gibt Rocky seinem Schützling zwar eine Absage, aber der will auch ohne seinen Coach Revanche für den verstorbenen Vater. Und mit zuviel Emotion und zu wenig Übung wird er von Kampfmaschine Viktor fast ins Grab befördert. Aus dem Kampf geht aber Viktor nicht als neuer Weltmeister hervor, denn er wird wegen Unfairem Verhalten disqualifiziert. Gut so, denn so gbit es in dem zwei Stunden Boxspektakel natürlich neben dem ersten verpatzten Weltmeisteschaftskampf einen zweiten am Ende von "Creed". Und da läuft es besser. Kein Wunder, denn nun lässt es sich auch der gute alte Rocky nicht mehr nehmen seinen Yongster geistig, körperlich und seelisch auf Siegeskurs zu bringen...



Dies sorgt für zwei kurzweilige Actionstunden mit allen Zutaten, die man schon aus den anderen Rocky Filmen kennt. Michael B. Jordan passt gut und macht seinem Namen alle Ehre. Der neue Hollywood-Star spielte auch in "Black Panther" als Antagonist Erik Killmonger mit. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Brigitte Nielsen als Mom von Boxmonster Viktor. Aufgrund des sehr guten Einspielergebnisses muss man befürchten, dass auch "Creed 3" nicht allzu lange auf sich warten lässt.




Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Neun im Fadenkreuz

























Regie: Philippe Labro

Der Killer von Nizza...

Ähnlich wie Frank Siantras "Der Schnüffler" spielt auch der französische NeoNoir "Neun im Fadenkreuz" nicht im Dunkel der Nacht, sondern in der Hitze des Sommers. "Sans mobile apparent" - so der Originaltitel von Philippe Labros Krimi aus dem Jahr 1971 hat auch eine Ähnlichkeit mit dem fast zeitgleich in den Kinos starteten "Dirty Harry". In beiden Filmen sucht die Polizei einen Scharfschützen, der aus einer sicheren Position heraus auf Leute schießt. 
Philippe Labro ist nicht nur Regisseur, sondern auch Schriftsteller und Journalist. Neben "Neun im Fadenkreuz" ist sicherlich "Der Greifer" mit Jean Paul Belmondo sein bekanntester Film.
Es ist Sommersaison in Nizza. Doch der fröhliche Ferienrummel wird von einem Mord an dem bekannten Geschäftsmann Tony Forest (Michel Bardinet) gestört. Der wohlhabende Immobilienmakler wird unter freiem Himmel nach einer Geschäftsbesprechung erschossen. Stunden später wird der Weiberheld Pierre Barroyer (Alexis Sellam) auf die gleiche Weise ermordet - er wollte gerade mit einem Kopfsprung vom 6 Meter Brett die weiblichen Zuschauer am Swimming Pool beeindrucken. Mit dem Fall wird Kommissar Stephane Carella (Jean-Louis Trintignant) betraut, er ist der beste Mann der Mordkommission in Nizza. Die erste Spur führt zu dem dubiosen Astrologen Kleinberg (Erich Segal). Kann es sein, dass die Morde etwas mit Devisenschmuggel zu tun haben ? Denn Kleinberg war mit beiden Toten befreundet und hat für die Männer unversteuertes Geld in die Schweiz transferiert. Natürlich stirbt auch Kleinfeld. Als kurze Zeit später auch Carellas Freundin Jocelyne Rocca (Carla Gravina) auf offener Straße erschossenw wird, gehen die Ermittlungen in eine ganz neue Richtung. Die junge Sandra Forest (Dominique Sanda) wurde von ihrer Universität auserkoren im Stück "Juliette" mitzuspielen, dass von Francis Palombo (Paul Crauchet) geschrieben wurde. Dieses Stück wurde vor 8 Jahren zum letzten Mal  aufgeführt und ein Blick auf die Besetzungsliste ergibt eine heiße Spur: Alle 4 Opfer spielten damals mit. Nun sucht der Kommissar mit Hochdruck nach dem Killer und weiß, dass der Autor selbst und die weiteren MItwirkenden Juliette Vaudreuil (Laura Antonelli), Helene Vallee (Stephane Audran) und Julien Sabirnou (Sacha Distel) in echter Lebensgefahr schweben....




Eine weitere Schlüsselrolle hat auch der Schauspieler Jean Pierre Marielle, der in der Rolle des Perry Rupert Foote zu sehen ist. Er ist der verständnisvolle Ehemann der traumatisierten Juliette. Das Drehbuch geht auf einen Kriminalroman vonEd McBain zurück. Labro und Jacques Lanzmann haben es gemeinsam geschrieben. Der Film lässt sich viel Zeit die Figuren vorzustellen, die Atmosphäre steigert sich aber immer mehr. Die Musik von Ennio Morricone passt perfekt zu einem 70er Jahre Whodonit Krimi mit einem gut aufgelegten Hauptdarsteller wie Jean-Louis Trintignant, der am Ende Konsequenzen aus dem katastrophalen Blutbad ziehen muss.





Bewertung: 7 von 10 Punkten.