Donnerstag, 29. Juni 2023

Firefox


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Clint Eastwood

Die Superwaffe...

1982 versuchte Clint Eastwood mit seinem Projekt "Firefox" einen Verwandten der James Bond Filme erfolgreich im Kino zu etablieren. Tatsächlich spielte der Action- und Spionagefilm bei einem Budget von 21 Millionen Dollar sehr gute 47 Millionen Dollar ein. Die Kritik war gespalten. Ein Unterschied zu Bond gibt es doch, denn Eastwood hat auf das Bondgirl verzichtet und liefert eher knochentrockene Agentenatmosphäre. Die Laufzeit beträgt 120 Minuten und präsentiert das Wesentliche eines dreisten Klaus der Amis. Sie haben beschlossen die neue Superwaffe der Russen zu klauen. Der richtige Mann dafür ist schon gefunden, obwohl der durch den Vietnamkrieg an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet.
Es handelt sich um den ehemaligen amerikanischen Piloten Mitchell Gant (Clint Eastwood) - klar, dass der Mann von seiner Regierung für diese heikle Operation zurückgeholt wird. Die Russen haben mit der MIG-32 eine neuartige Superwaffe gebaut, ausgestattet mit modernster Technik und Waffensystemen gilt der Jet als unbesiegbar, ausserdem verfügt diese Maschine über die beste Tarnkappentechnik. Gant soll das Objekt der Begierde nun von einem russischen Stützpunkt stehlen. Durch eine falsche Identität begibt er sich nach Russland und schafft es ständig vom KGB verfolgt sogar bis zum Stützpunkt. Aber die Russen haben Gant schon im Auge und bald seine wahre Identität aufgedeckt. Nur durch eine Ablenkung kann er mit dem " Firefox " fliehen, aber sein größter Kampf steht ihm noch bevor....



Nur durch die Dissidenten ist Gant dem KGB einen Schritt voraus und erreicht den Luftwaffenstützpunkt in Bilyarsk, wo der Firefox-Prototyp schwer bewacht wird.
Es ist sicherlich nicht Eastwoods bester Film, obwohl der Filmemacher einige langweiligere Passagen in den Film eingebaut haben, die die Dynamik etwas schwächen.





 Bewertung: 6,5 von 10 Punkten. 
 


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