Regie: Chang Cheh
Blutsbrüder...
Der 1980 gedrehte Kung Fu Film "Rebel Intruders" (deutscher
Titel: Geheimbund der Todeskralle) zählt zwar nicht zu den ganz großen
Filmen von Chang Cheh, aber der Shaw Brothers Regisseur ist dennoch ein
Garant für Unterhaltung und Spannung und für seinen straffen
Inszenierungsstil.
Chang Cheh unterteilt sein Gespann, wie so oft, in 2
Gruppen..., Lo Mang, Chiang Sheng und Kuo Chui sind hier die Guten: 3
Flüchtlinge, die sich zusammenraufen und Blutsbrüder werden. Auf Seiten
der Bösen stehen Lu Feng und Sun Chien und die Fronten sind alsbald
geklärt. Auf tiefgängige Charakterisierungen dieser Figuren verzichtet
Chang Cheh auch weitestgehend, was dennoch bestens funktioniert - seine
Stars sind allesamt gute Typen mit einer hohen Individualität und die
Helden in seinen Filmen sind immer echte sympathieträger.
China im 17. Jahrhundert. Die Ming-Dynastie ist im
Untergang begriffen. Diese Schwäche nutzen böse Warlords und abtrünnige
machthungrige Generäle um die Provinzen mit brutaler Gewalt an sich zu
reißen. Zahlreiche Flüchtlinge aus dem Norden strömen in die befestigten
Städte des Südens.
In einer dieser Städte im Süden erhebt sowohl General
Lin als auch General Huang Anspruch auf die höchste Macht. Huang hat
deshalb Chief Cheng (Wang Han Chen) in diese Stadt geschickt, er soll
dort als Stadthalter installiert werden, die bislang von Chen Zu Guan
(Lu Feng) und seinen örtlichen Bossen Pan Feng (Wong Lik), Chang Hsiao
Hu (Yang Hsiung) und Teng Yun (Sun Chien) mit eiserner Hand und fieser
Willkür regiert wird.
Die drei Flüchtlinge, die in dieser Situation zu Helden werden sind Wong Shu (Philip Kwok), der von einer Kurtisane (Choh Seung-wan) als Türsteher im Freudenhaus engagiert wird. Dadurch entgeht er seinen Verfolgern vorerst. Auch Yu Han (Chiang Sheng) und Jin Cheng (Lo Mang) sind hervorragende Kung Fu Fighter. Die Geschichte will es, dass sich die drei in einem Spielcasino erstmals begegnen. Nach einer Schlägerei geht das Trio etwas trinken und dort in der Kneipe beschließen sie ihre Blutsbrüderschaft. Zum Glück kämpfen die drei nun zu Dritt, denn der Mord an Chief Cheng, den Chen Zu Guan in Auftrag gegeben hat, wird Wong Shu in die Schuhe geschoben. Natürlich gelingt den drei Buddys erneut die Flucht, aber nun regiert auf den Straßen der Stadt der ultimative Kung fu Kampf ums nackte Überleben...
Die drei Flüchtlinge, die in dieser Situation zu Helden werden sind Wong Shu (Philip Kwok), der von einer Kurtisane (Choh Seung-wan) als Türsteher im Freudenhaus engagiert wird. Dadurch entgeht er seinen Verfolgern vorerst. Auch Yu Han (Chiang Sheng) und Jin Cheng (Lo Mang) sind hervorragende Kung Fu Fighter. Die Geschichte will es, dass sich die drei in einem Spielcasino erstmals begegnen. Nach einer Schlägerei geht das Trio etwas trinken und dort in der Kneipe beschließen sie ihre Blutsbrüderschaft. Zum Glück kämpfen die drei nun zu Dritt, denn der Mord an Chief Cheng, den Chen Zu Guan in Auftrag gegeben hat, wird Wong Shu in die Schuhe geschoben. Natürlich gelingt den drei Buddys erneut die Flucht, aber nun regiert auf den Straßen der Stadt der ultimative Kung fu Kampf ums nackte Überleben...
Man muss den Shaw Brothers Drehbuchschreibern zugute
halten, dass sie oft auf das ultimative Happyend verzichten. Denn die
besten Helden sind die, die einen edlen Heldentod für die gute Sache und
für ihren Blutsbruder im Kauf nehmen.
Die Storyline dieses Eastern ist einfach gestrickt und vorhersehbar..., wie aus dem Baukasten zusammengesetzt. Aber wie heißt es so schön: Für was der Fan besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt. Und die Stars sind natürlich absolute Könner ihres Fachs, die mit agilster Körperbeherrschung die vielen Kampfszenen zur Freude der Zuschauer begeisternd beschreiten.
Die Storyline dieses Eastern ist einfach gestrickt und vorhersehbar..., wie aus dem Baukasten zusammengesetzt. Aber wie heißt es so schön: Für was der Fan besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt. Und die Stars sind natürlich absolute Könner ihres Fachs, die mit agilster Körperbeherrschung die vielen Kampfszenen zur Freude der Zuschauer begeisternd beschreiten.
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